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 published: 2009-06-16

Gott hat hundert Gesichter...

Esperamor: Siebtes Kirchenrock-Festival in Vallendar-Schönstatt

 

Kirchenrock-Festival in Schönstatt, veranstaltet von „Esperamor“

Festival de conjuntos musicales en Schoenstatt, organizado por „Esperamor“

Music band festival in Schoenstatt, organized by „Esperamor“

Kirchenrock-Festival in Schönstatt, veranstaltet von „Esperamor“

 

Tolle Stimmung mit Wilfried Röhrig

Wilfried Röhrig animó a todos

Livening up the audience

Tolle Stimmung mit Wilfried Röhrig

 
Schönstatt-Mädchenjugend aus Trier voll dabei  

Juventud Femenina de Treveris

Schoenstatt Girls Youth from Trier

Schönstatt-Mädchenjugend aus Trier voll dabei

 
Wilfried Röhring und Armin Jan Sayed  

Wilfried R öhring y Armin Jan Sayed

Wilfried Röhring and Armin Jan Sayed

Wilfried Röhring und Armin Jan Sayed

 
Beste Aussicht für die jüngsten Fans  

Los fans más jovenes

The youngest fans

Beste Aussicht für die jüngsten Fans

 
Gruppe „Esperamor“  

El conjunto musical „Esperamor“

The band „Esperamor“

Gruppe „Esperamor“

 
Das Medienecho war stark

El festival tuvo una fuerte resonancia medial

Media coverage

Das Medienecho war stark

Fotos: M.K. Fischer © 2009

 

 

 

SCHÖNSTATT, mkf. "Heute haben wir echt starke Konkurrenz", so Michael Defrancesco, Schlagzeuger und der Mann für die Öffentlichkeitsarbeit bei "Esperamor", am Sonntagnachmittag, im willkommenen Schatten der Kaffee- und Kuchenzelte vor der Kirche der Pallottiner. "Tolles Schwimmbadwetter, Blumenteppiche auf Berg Schönstatt und vor allem Firmung in Vallendar..." Die dennoch den Weg zum Doppelkonzert gefunden haben, werden mehr als belohnt. Wilfried Röhrig und Armin Jan Sayed sowie die gastgebende Band Esperamor bieten einen Querschnitt durch ein reiches Repertoire an Neuem Geistlichen Lied, und das in gewohnt spontanem Live-Charme. Der Bandconstest am Tag zuvor hatte über 300 Besucher und ein großes Aufgebot an Medienvertretern angelockt.

Drei junge Bands aus der Umgebung hatten es in die Endausscheidung des Bandcontest geschafft: die Gruppe "Menschwärts" aus Traben-Trarbach, der Liedermacher Mathäus Hurth aus Nörtershausen-Pfaffenheck, und die CLEMENTeenOS, die Jugend-Musiziergruppe der Pfarrei St. Clemens in Bendorf-Mühlhofen. Die Jury – Jury-Präsident Gregor Linßen, Alexandra Kiel (Geschäftsführerin Kultur-Forum Mayen-Koblenz), Musikjournalist Wolfgang Lucke und Liedermacherin Gertraud Wackerbauer – verkündete nach gut drei Stunden musikalischem Wettbewerb die Sieger: Menschwärts aus Traben-Trarbach darf bei den Heilig-Rock-Tagen in Trier auftreten! Den Publikumspreis bekamen die CLEMENTeenOS. "Die Idee vom Bandcontest ist vor allen, jungen Bands einen Auftritt vor großem Publikum zu ermöglichen und Medienaufmerksamkeit." Und das Medienaufgebot ist riesig am Samstagnachmittag. "Manche von denen wurden ganz ehrfürchtig, als sie die vielen Mikrofone und Kameras sahen", so Michael Defrancesco.

Große Vielfalt an christlicher Musik

Nachdenklich, fröhlich, schwungvoll und dann wieder ganz besinnlich – mit einer großen Vielfalt an Liedern und Texten bringen Wilfried Röhring und Armin Jan Sayed die Besucher des Kirchenrock-Festivals mal zur Ruhe, dann wieder auf die Füße und in Bewegung, und das nicht nur äußerlich. Eine Gruppe der Trierer Mädchenjugend ist da, junge Familien mit kleinen Kindern, Freunde und Verwandte der Auftretenden, "ein paar von den Clementeenos sind auch aufgetuacht", so Michael Defrancesco. Auch eine Reihe "älterer Semester" hat sich eingefunden. Es ist für alles etwas dabei. "Auch ein paar Pilger, die wohl gerade nicht wussten, was sie tun sollten, sind im Konzert gelandet", weiß Michael Defrancesco, und: "Nebenbei haben wir uns dan noch als Pilgerführer betätigt und den Leuten erzählt, was es hier am Ort alles gibt!"

Nach der Kaffee- und Kuchenpause ist dann endlich die gastgebende Band Esperamor dran, die bereits zum siebten Mal dieses Kirchenrock-Festival veranstaltet, das bereits eine feste Größe in der Umgebung ist. "Gott hat hundert Gesichter, um auf alle aufzupassen...": das Lied, das die kleine Anja (mit etwas Hilfe der Band) gemacht hat, ist nur eines der einfach sympathischen Beiträge an diesem Nachmittag, bei dem der Glaube an diesen Gott, der nah ist und auf alle Kinder dieser Welt aufpasst, so ursprünglich und authentisch rüberkommt, dass eine junge Mutter ihr Baby erst einmal aus dem Wagen holen und knuddeln muss und eine junge Frau sich an ihren Freund kuschelt... Ja, er passt auf alle auf und ist für alle einfach da.

Und zwischen Weltjugendtagsfeeling, Kinderglauben und Glaubensfreude pur gehen die Stunden an diesem Nachmittag eigentlich viel zu schnell vorbei... Bleiben die CDs der teilnehmenden Bands die Vorfreude auf das achte Kirchenrock-Festival 2010!

 


 

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Last Update: 16.06.2009