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 published: 2009-06-30

Was vom Paulusjahr bleibt

Abschluss des Paulusjahres in Schönstatt

 

Bild des heiligen Paulus in der Pilgerkirche

Cuadro de San Pablo en la Iglesia de Peregrinos

Picture of St. Paul in the Pilgrims’ Church

Bild des heiligen Paulus in der Pilgerkirche

Foto: M.K. Fischer © 2009

 

Die neue Gruppe der Schönstatt-Mädchenjugend

El nuevo grupo de la Juventud Femenina

The new group of the Schoenstatt Girls’ Youth

Die neue Gruppe der Schönstatt-Mädchenjugend

 
Der Chor  

Coro

Chor

Der Chor

 
Pilger  

Peregrinos

Pilgrims

Pilger

Fotos: Sr. Anne-Meike Brück ©2009

 
   

SCHÖNSTATT, mkf. In einem vom Kirchenchor "St. Cäcilia" aus Elkhausen/Katzwinkel musikalisch gestalteten festlichen Gottesdienst wurde in Schönstatt das Paulusjahr beschlossen. Monsignore Dr. Peter Wolf zeigte in seiner Predigt die vielfältigen Früchte des Paulusjahres auf und stellte die Frage, was von diesem Themenjahr der Kirche bleiben werde – in der Weltkirche wie in Schönstatt.

Einen Tag vor dem Fest der Apostel Petrus und Paulus wurde in Schönstatt mit einem festlichen Gottesdienst das Paulusjahr abgeschlossen; ein Jahr zuvor war es am gleichen Ort, in der Pilgerkirche, feierlich eröffnet worden. Ein ganzes Jahr lang hatte das Bild des Völkerpostels, der seinen Fuß auf Europas Boden setzt, im Altarraum der Pilgerkirche an dieses Themenjahr der Weltkirche erinnert.

"Die Einladung des Heiligen Vaters ist von vielen aufgegriffen worden. Jemand meinte diese Tage, dass diese Initiative noch stärkeres Echo ausgelöst hat als die Einladung auf dem Weg zum Gnadenjahr 2000", so Dr. Peter Wolf in seiner Predigt.

Vielen in der Kirche sei in diesem Jahr neu bewusst geworden, wie entscheidend die Berufung und das Wirken des Paulus am Beginn der Kirche war. "Ja der Herr hat seine Berufung zur "Chefsache" gemacht, wie P. Busse es am Fest der Bekehrung Pauli hier in unserer Pilgerkirche es treffend ausgedrückt hat. Er hat damit einen bestens ausgebildeten Schriftgelehrten und schreibkundigen Mann gewonnen. Und was wohl noch wichtiger war, er hat einen Mann für sich gewonnen, der mit der ganzen Leidenschaft seines Herzens engagiert war", so Dr. Wolf.

Viele haben in den Briefen des hl. Paulus neue Anregungen für ihr geistliches Leben als Christen bekommen.

Pater Kentenich und Paulus

Viele in der Schönstattbewegung und darüber hinaus haben in diesem Paulusjahr neu entdeckt, wie stark der Gründer Pater Kentenich bei Paulus in die Schule gegangen is. "Unser Gründer wurde manchen von uns zur lebendigen Brücke hin zu Paulus und seinem Denken und seiner Sendung. Je mehr wir uns einladen ließen, bei Paulus in die Schule zu gehen, desto deutlicher fiel Licht auf unseren Vater und Gründer. Da sind sich zwei kongeniale Menschen begegnet. Ich hoffe, dass etwas davon auch in Zukunft bleibt und so das Verständnis von beiden wächst", so Monsignore Dr. Wolf.

Eine kleine Gründung im Stil des Apostels Paulus

Am Schluss der Predigt stellte Mons. Dr. Wolf die Gründung einer neuen Gruppe der Schönstatt-Mädchenjugend in Kehrig in den Rahmen des Paulusjahres – eine kleine Gründung im großen Geist des Apostels Paulus. Die Jugendlichen waren zu diesem Gottesdienst nach Schönstatt gekommen und feierten darin die Gründung ihrer Gruppe, die auf die Initiative von Diakon Stadtfeld zurückgeht.

Vor dem Schluss-Segen wurde die Fahne der Gruppe feierlich gesegnet.

 


 

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Last Update: 30.06.2009