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 published: 2009-05-08

Wie der Blick auf Maria gut tut und verändert

Kapellchenfest in Nittenau

 

Kapellchenfest in Nittenau, Regensburg

Fiesta del Santuario en Nittenau, Regensburg, Alemania

Shrine Fest in Nittenau, Regensburg, Germany

Kapellchenfest in Nittenau, Regensburg

 

Alle beim Heiligtum versammelt

Todos en torno al Santuario

All around the Shrine

Alle beim Heiligtum versammelt

 
Prozession  

Procesión

Procession

Prozession

 
Mit der Pilgernden Gottesmutter...  

Misioneros con sus peregrinas

Missionaries with their Pilgrim MTAs

Mit der Pilgernden Gottesmutter...

 
Kaffeepause mit Weihbischof Reinhard Pappenberger  

Un café con Mons. Reinhard Pappenberger

Coffee break with Auxiliary Bishop Reinhard Pappenberger

Kaffeepause mit Weihbischof Reinhard Pappenberger

 
Der neue Spielplatz  

El nuevo parque infantil

The new playground

Der neue Spielplatz

Fotos: Semmelabauer/Sr. Theres-Marie Mayer © 2009

 
 

DEUTSCHLAND, Pfr. Adolf Schöls. Zum diesjährigen Kapellchenfest am Sonntag, den 3. Mai konnte die Schönstattbewegung der Diözese Regensburg Weihbischof Reinhard Pappenberger begrüßen, der am Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt eine heilige Messe feierte. Zugleich wurden dabei die Bilder der Pilgernden Gottesmutter neu entsendet und der neue Spielplatz am Schönstattzentrum vom Weihbischof gesegnet.

Um 14:00 begann das Vorprogramm für den Gottesdienst. Unter dem Thema: "Du bist eine von uns, Maria" wurden die Gläubigen auf den bevorstehenden Gottesdienst und auf den Marienmonat Mai eingestimmt. Dabei konnten sie ihre Sorgen und Bitten, aber auch das, was sie der Gottesmutter schenken wollen, auf Zettel schreiben. Diese wurden in einem Krug gesammelt und bei der Gabenprozession zum Altar gebracht. Maria möge wie in Kana Jesus auf unsere Nöte aufmerksam machen und das "Wasser unseres Alltags" in köstlichen Wein verwandeln. Nach der meditativen Einstimmung zog Weihbischof Reinhard Pappenberger zusammen mit vier weiteren Konzelebranten, den Ministranten und den Begleitpersonen der Bilder der Pilgernden Gottesmutter zum Kapellchenplatz beim Kreuz der Einheit. Die Bilder der Pilgernden Gottesmutter wurden dabei in die Gandenkapelle getragen, um symbolisch den Segen der Gottesmutter wieder neu mit nach Hause zu bringen. Eine Schola gestaltete mit rhythmischen Liedern sehr abwechslungsreich den Gottesdienst. Außerdem wirkten viele Lektoren von jung bis alt an der Eucharistiefeier mit.

Das Bild will uns gut tun

In seiner Predigt erinnerte Reinhard Pappenberger an eine Erzählung eines Dichters, in der ein Mann immer wieder das Bild der Gottesmutter intensiv anschaute. Ein Besucher fragte ihn, warum er das tue. Seine Antwort lautetet: damit ich nicht an der Menschheit irrewerde. Bilder können Menschen innerlich auflösen und zum Bösen veranlassen; aber gute Bilder können den Menschen zum Guten führen. Das Bild der Gottesmutter will uns anregen, gute Menschen zu werden, anders zu sein. Der Weihbischof erinnerte dabei auch an den Marienwallfahrtsort Altötting, in dem neben dem jungen Prinzen auch der hl. Konrad am Altar dargestellt ist. Konrad hat den Menschen gedient und den Alltag geheiligt, weil er das Alltägliche gut meisterte. Wenn wir zur Gottesmutter von Schönstatt kommen und ihr Bild ansehen, dann dürfen wir als neue und andere Menschen weggehen und dieses Bild will uns gut tun. Am Ende des Gottesdienstes erneuerten die Gläubigen das Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter. Zuvor trug Sr. Marlies noch eine Meditation vor, die daran erinnerte, dass der Blick auf Maria gut tut und uns verändern will.

Segen für den neuen Spielplatz

Vor dem Schlusssegen erhielt der neue Kinderspielplatz seinen kirchlichen Segen. Der Weihbischof verband damit die Bitte, dass junge Eltern sich hier mit ihren Kindern wohl fühlen mögen und auch den Weg ins Kapellchen zur Gottesmutter finden. Nach dem Gottesdienst wurden die Pilgerheiligtümer neu ausgesandt.

Vielfältige Angebote

Bei Kaffe und Kuchen sowie kühlen Getränken fand ein frohes Fest statt. Die Kinder nahmen dabei gleich den neuen Spielplatz sowie die aufgestellten Spielgeräte in Beschlag, während sich die Erwachsenen das Pater Josef Kentenich Haus ansehen, im Heiligtum Momente der Besinnung und der Stille suchten oder sich über den Familientrainer informieren konnten. Die Familien hatten dazu einen Pavillon aufgestellt. Sr. Theres-Marie bot am Nachmittag noch einen Vortrag über Sr. Emilie an. Am Vormittag hatte bereits der Emilietag unter dem Thema: "Es ist (nicht) so einfach, glücklich zu leben…" stattgefunden.

Das Kapellchenfest bescherte allen frohe und schöne Stunden am Heiligtum und das gute und schöne Wetter sorgte für eine herzliche und ungezwungene Atmosphäre.

 


 

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Last Update: 08.05.2009