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 published: 2009-05-15

Mama, warum findet so 'was nicht öfter statt?

Familiengottesdienst am Muttertag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe

 

Muttertag auf der Liebfrauenh öhe: Familiengottesdienst

„Día de Madre“ en Liebfrauenhöhe, Alemania, celebrada con una Misa para toda la familia

“Mother’s Day” at Liebfrauenhöhe , Germany : Family Mass

Muttertag auf der Liebfrauenhöhe: Familiengottesdienst

 

Ankommen

Llegando...

Arriving...

Ankommen

 
Was kommt wohl in der “Predigt” der Kinder?  

Niños “predicando”

Children “preaching”

Was kommt wohl in der “Predigt” der Kinder?

 
Ein ganz großes Danke!  

¡Gracias!

Thanks!

Ein ganz großes Danke!

 
Die Krüge werden gefüllt  

El momento de la tinaja

Filling the jar...

Die Krüge werden gefüllt

 
Die Kleinsten beim Tanz mit Tüchern  

Los más pequeños

The youngest ones

Die Kleinsten beim Tanz mit Tüchern

Fotos: Sr. M. Anika Lämmle © 2009

 
 

DEUTSCHLAND, Sr. M. Anika Lämmle. Staunen und Freude der Erwachsenen über den "Pfarrer, der so froh durch die Kirche läuft", Dankbarkeit eines Vaters, dass er "so richtig beten" konnte, Triumph eines Jugendlichen, dass heute ihre Familienfürbitte vorgelesen wurde, die er "ganz oben hingelegt" habe. Das und vieles mehr erfüllt und beglückt die über 230 großen und kleinen Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Familiengottesdienst am Muttertag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe.

Dankbarkeit erfüllt auch das Veranstaltungsteam dieser neuen Initiative: Vertreter der Schönstatt-Familienbewegung, der Schönstattbewegung Frauen und Mütter und des Zentrums. Wenn eine 14jährige mitten im Gottesdienst die Frage stellt: "Mama, warum finden solche Gottesdienste nicht öfter statt?", ist das ein selbstredender Hinweis darauf, dass die Familiengottesdienste offensichtliche eine Marktlücke treffen.

Aber nicht nur Familien mit kleinen und jugendlichen Kindern fühlen sich wohl, auch Ehepaare der mittleren und älteren Generation stellen fest, dass sie "sehr gut dabei sein" können, denn "die vielen Kinder sind überhaupt nicht laut". Das liegt vor allem in der "kurzweiligen Gestaltung", die einfach gehalten ist, aber bei der "die Kinder gut mit einbezogen sind" – zum Beispiel beim Einzug, beim DANKE an die Mamas zum Muttertag, bei Reigentanz mit bunten Tüchern, beim Schreiben und Sammeln der Fürbitten in den Krug, beim Vaterunser rund um den Altar.

Was findest du an deiner Mama gut?

Gut mit einbezogen sind die Kinder auch in der Predigt von Pfarrer Klaus Rennemann, der mit seinem Mikrophon "so froh durch die Kirche läuft" und Interviewbeiträge von den Kinder einholt zur Frage, was sie an ihrer Mama gut finden. Anschaulich greift er das Tagesevangelium vom Weinstock und den Rebzweigen auf mit dem Stichwort: dran bleiben. Wie es für Fußballer wichtig ist, dranzubleiben am Ball, so ist das Dranbleiben für uns alle wichtig – in der Beziehung untereinander und in der Beziehung zu Jesus und zu seiner Mutter Maria. Pfarrer Rennemann trifft damit spürbar die Aufmerksamkeit der kleinen und auch der großen Gottesdienstteilnehmer/innen. Das bezeugen die Gespräche beim anschließenden Mittagessen, einem familienfreundlichen Angebot des Schönstattzentrums, das fast alle Familien gerne wahrnehmen.

"Wann ist der nächste Familiengottesdienst?" Viele nehmen die ausliegenden Handzettel mit, um sie auch anderen weiterzugeben. Und alle Mütter machen gerne eine Besuch im Schönstattkapellchen, dem "Haus der Mutter Maria", wo speziell für sie zum Muttertag ein kleines Geschenk bereit liegt.

 

 


 

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Last Update: 15.05.2009