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 published: 2009-04-30

Was für eine spannende Zeit in Schönstatt…

Rund ums Urheiligtum, Ende April

 

Pilger am Urheiligtum, April 2009

Peregrinos en el Santuario Original, abril de 2009

Pilgrims at the Original Shrine, April 2009

Pilger am Urheiligtum, April 2009

Foto: Cássio Leal © 2009

 

Das Treffen der Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung schloss mit Gebet im Urheiligtum

Jornada de la Central del Movimiento de Schoenstatt en Alemania: Oración en el Santuario Original

Meeting of the Central of the Schoenstatt Movement in Germany : Prayer in the Original Shrine

Das Treffen der Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung schloss mit Gebet im Urheiligtum

 
Treffen der Zentrale: Austausch am Urheiligtum nach der Gebetszeit  

Miembros de la Central intercambiando

Members of the Central sharing

Treffen der Zentrale: Austausch am Urheiligtum nach der Gebetszeit

 
Lichter-Rosenkranz  

Rosario Iluminado

Illuminated Rosary

Lichter-Rosenkranz

 
Die neue Auxiliar für Burundi  

La nueva Auxiliar para Burundi

The new Auxiliary for Burundi

Die neue Auxiliar für Burundi

 
Es wird für alles gebetet, was Teil des Lebens ist, für alles, das bewegt  

Se reza por todo lo que es parte de la vida, por todo lo que conmueve

They pray for all that is part of their life, for all, that moves …

Es wird für alles gebetet, was Teil des Lebens ist, für alles, das bewegt

Fotos: K. Fischer © 2009

 
 

SCHÖNSTATT, mkf. "Was für eine spannende Zeit in Schönstatt… Was wär ich gern dabei!", so kommentiert Celina Garza aus San Antonio, USA, einen der letzten Artikel, die sie ins Englische übersetzt hat. Ja, es ist spannend in Schönstatt kurz vor Maibeginn – Frühlingszeit in voller Kraft mit einem Meer von Blüten, Farben, Tönen und bis Mitte der Woche auch noch strahlender Sonne über Bergen und Tal bis in den frühen Aben, und vor allem wieder viel mehr Pilgern, die den heiligen Ort bevölkern und die gläubige Berührung mit dem Urheiligtum suchen.

Am Freitag, 24. April, trafen sich die Mitarbeiter der Zentrale der deutschen Schönstatt-Bewegung – gut 40 Patres, Marienschwestern, Marienbrüder, ein Ehepaar des Instituts und Mitglieder des Frauenbundes – zu einem Tag des Austausches und der Reflektion, der mit einer Gebetszeit im Urheiligtum schloss. Bei diesem Treffen war auch die Gelegenheit, dem alten und neuen Leiter der deutschen Schönstatt zu gratulieren. Herr P. Prof. Dr. Lothar Penners, Mitglied des Säkularinstitutes der Schönstatt-Patres, wurde vom Landespräsidium der Deutschen Schönstatt-Bewegung für eine zweite Amtszeit zum Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland gewählt. Mit Wirkung vom 20. April 2009 wurde er von der zuständigen Provinzleitung seiner Gemeinschaft für dieses Amt freigestellt und vom Vorsitzenden des Landespräsidiums, Provinzial P. Franz Joh. Brügger, für eine Amtszeit von sechs Jahren in das Amt des Bewegungsleiters eingesetzt.

Am letzten Wochenende verabschiedete sich Fernando, ein Voluntär aus Mexiko, der mehrere Wochen in der Pilgerzentrale mitgearbeitet und auch bei der Konferenz 2014 mitgeholfen hatte. Und während er nach Mexiko zurückkehrte, kamen zwei neue Voluntäre an, einer aus Chile, ein anderer wiederum aus Mexiko. Zusammen mit Cássio Leal aus Brasil, der noch bis Ende August da bleibt, sind nun wieder drei junge Männer im Franz-Reinisch-Haus bei der Pilgerkirche zu Gast und arbeiten unter der Regie von Pater Franz Widmaier für die Pilger, die nach Schönstatt kommen.

Auch im PressOffice hieß es Abschied nehmen: Kathrin Frentzen aus der Schönstatt-Mädchenjugend in Borken hat am 2. Mai ihr Praktikum beendet – aber sie bleibt dem PressOffice als freie Mitarbeiterin erhalten!

Theologisch-pastorales Symposium der polnischen Mission in Deutschland

In Haus Marienland auf Berg Schönstatt fand das Theologisch-Pastorale Symposium der Katholischen Polnischen Misión in Deutschland statt, zuerst für Priester, danach für Laien, die dort im pastoralen Dienst stehen. Da die Pilgernde Gottesmutter viele Familien polnischer Herkunft besucht und in mehreren polnischen Missionen regelmäßig zu Gast ist, ist Schönstatt dort sehr bekannt; viele der Priester und Laien zeigten Interesse, mehr über den Ort zu erfahren, an dem alles angefangen hat.

Lichter-Rosenkranz

Am Samstag, 25. April, war großes Fest angesagt in Haus Sonnenau: ein Ehepaar, das oft zum Pilgergottesdienst kommt, feierte hier seine Silberhochzeit!

Am Nachmittag war wieder Lichter-Rosenkranz in der Anbetungskirche, diesmal vor der Auxiliar, die bald nach Burundi geht – um für immer dort zu bleiben. Das Gebet um Frieden in Burundi und ganz Afrika durchzog damit auch diesen Lichter-Rosenkranz.

Unter den Teilnehmern waren zwei Ehepaare, die durch das Plakat in Haus Schönfels aufmerksam geworden waren. "Es war wirklich sehr ergreifend", meinten sie. "Noch nie habe ich so persönlich und gleichzeitig so in Gemeinschaft gebetet", meinte ein anderer Teilnehmer.

Die Opfer des Erdbebens in Italien, die Erstkommunionkinder, die Soldaten in Afghanistan, Facundo Bernabei und Federico Piedrabuena, die am folgenden Samstag zu Priestern geweiht wurden, Kranke, Arbeitslose – das ganze Panorama menschlichen Leids und menschlichen Kümmerns kam ins Gebet, aber auch Dank für so viele Geschenke: Heilungen, Bekehrungen, die gesunde Geburt von Kindern und Enkeln – all das, was bewegt, was Teil des Lebens ist. "Es tut einfach gut, dass das alles zu einem Kranz von lebendigen Rosen wird..."

 


 

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Last Update: 05.05.2009