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 published: 2009-03-24

Auf der Suche nach Heiligkeit in der Ehe

Einundzwanzig Ehepaare in zwei neuen Kursen des Familienbundes in Paraguay

 

Der 20. und 21. Kurs des Familienbundes in Paraguay

Los cursos 20 y 21 de la Federación de Familias en Paraguay

The 20th and 21th course of the Federation of Families in Paraguay

Der 20. und 21. Kurs des Familienbundes in Paraguay

Foto: Federación de Familias, Paraguay © 2009

 

PARAGUAY, Javier Cabral. Am 28. Februar war die Tagung der beiden Kandidatenkurse des Familienbundes in Paraguay, des 20. Bundeskurses mit 12 Ehepaaren und des 21. Kurses mit 13 Ehepaaren. Mit großer Freude wurden diese 25 Berufungen im Familienbund aufgenommen.

Unter den vielen Möglichkeiten, die Schönstatt bietet, haben sich diese 25 jungen Ehepaare entschieden, den Weg zur ehelichen Heiligkeit und zum ganzheitlichen Apostolat im Familienbund zu suchen. Erzieher-Ehepaare der beiden Kurse sind Margarita und Alcides González (20. Kurs) und Alejandra und Oscar Diesel (21. Kurs).

PressOffice Schoenstatt/Ciudad del Este bat Alejandra und Oscar Diesel, etwas zu erzählen über ihre Aufgabe als Erzieher eines Kurses von 13 Ehepaaren voller Hoffnungen, Anliegen und Engagement.

Eine neue apostolische Verantwortung

Wir sind gebeten worden, ein Zeugnis zu geben von unserer neuen apostolischen Verantwortung als Erzieher des neuen 21. Kurses des Familienbundes in Paraguay.

Ehrlich gesagt sind wir davon total überrascht worden, auch wenn es nicht etwas ganz und gar Neues ist, da wir früher schon erlebt und begleitet haben, wie Gottes Gnade wirkt, wenn Ehepaare sich für einen neuen Lebensstil entscheiden. Wir waren schon zweimal für Gruppen in der Familienbewegung verantwortlich; aber diese Arbeit mit einem Kurs ist doch noch einmal anders.

Die hohen Erwartungen der Ehepaare und die gute Vorbereitung, mit denen sie in die Kandidatur gekommen sind, lassen die Anforderungen an diese Arbeit sich multiplizieren und zugleich vertiefen. Was bedeutet, dass wir uns anstrengen müssen und wollen, um sie nicht zur enttäuschen und um ihnen die notwendige Motivation zu geben für den Weg der ehelichen Heiligkeit.

Die erste Fragem die wir uns gestellt haben, als wir für diese Aufgabe gefragt wurden, war: Warum wir? Aber dann haben wir uns gesagt: Große Aufgaben auf schwachen Schultern!

Dann kam das Fragen: Was müssen wir vorbereiten, wie müssen wir uns vorbereiten für diese Aufgabe? Die Antwort: nach so vielen Jahren in der Bewegung und im Bund ist es Zeit, das Empfangene weiterzugeben.

Außerdem wissen wir, dass die große Erzieherin, die MTA, uns nicht im Stich lässt, und durch uns im Sinne des "Nichts ohne dich, nichts ohne uns" wirken will.

Wer das Leben meistern will

Und dann ist da noch dieser Satz von Pater Kentenich: "Wer das Leben meistern will, muss höchste Forderungen an sich stellen. Es reicht nicht, zu sagen: ich will gut sein und mich gut behnehmen, nein, heute muss jeder von uns wie ein Adler sein. In unserer Zeit, wo alles bis in die Fundamente erschüttert ist, dürfen wir nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Ganz oder gar nicht!"

Es bleibt dabei, wir bleiben treu.

Danke, Deutschland, denn in dir wurde dieser unser Vater und Gründer geboren!

 


 

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Last Update: 24.03.2009