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 published: 2009-02-17

"Die Vorbereitung auf 2014 hat begonnen"

Bündnistag in Schönstatt im Licht der Konferenz 2014: Die Wanderung des Vatersymbols hat begonnen!

 

Etwas bewegt sich in Schönstatt … Schneeglöckchen am Urheiligtum, 18. Februar

Algo se mueve en Schoenstatt ... Campanilla de invierno en el Santuario Original, 18 de febrero

Somethings moves in Schoenstatt... Snowdrop at the Original Shrine, February 18

Etwas bewegt sich in Schönstatt … Schneeglöckchen am Urheiligtum, 18. Februar

 

Das Vatersymbol in der Konferenz 2014

El símbolo del Padre en la Conferencia 2014

The Father Symbol in the Conference 2014

Das Vatersymbol in der Konferenz 2014

 
Im Altarraum bei der Bündnismesse  

En la Misa de Alianza

In the Covenant Mass

Im Altarraum bei der Bündnismesse

 
P. Alejandro Martínez  

P. Alejandro Martínez

Fr. Alejandro Martínez

P. Alejandro Martínez

 
P. Ángel Strada überreicht das Symbol  

El P. Ángel Strada entrega el símbolo

Fr. Ángel Strada offers the symbol

P. Ángel Strada überreicht das Symbol

 
Irmgard Claßen mit dem Vatersymbol, bei der Bündniserneuerung  

Irmgard Claßen con el simbolo, durante la renovación de la Alianza de Amor

Irmgard Claßen with the Father symbol, during the Covenant Renewal

Irmgard Claßen mit dem Vatersymbol, bei der Bündniserneuerung

 
Nach der Feier

Después de la celebración

After the celebration

Nach der Feier

Fotos: K. Fischer © 2009

 

 

 
SCHÖNSTATT, mkf. Ums Urheiligtum weht noch der Wind der Konferenz 2014 und seiner beiden zentralen Momente, die Delegierte, Helfer und Verantwortliche an diesem Gnadenort der ganzen weltweiten Schönstattfamilie erlebten: der Einzug der Symbole für den Gnadeneinbruch des Liebesbündnisses aus über 30 Ländern - sichtbarer Rückstrom sozusagen -, und die Aussendung am 7. Februar, bei der jede Delegation ein Stück Urheiligtum für ihr Landesheiligtum erhielt - eine Dachschindel. Am 18. Februar wurde einer der Vorschläge aus der Konferenz bereits in die Tat umgesetzt: Die Wanderung des Vatersymbols hat begonnen!

"Abschließend wünschen wir uns den möglichst baldigen Beginn der Weltreise des Vatersymbols, das uns der Gründer selbst geschenkt hat. Wir sehnen uns danach, dass sich unsere Familie neu um seine Person versammelt, sich reinigt und in der Einheit wächst, um so gestärkt zu werden für unsere Sendung im Dienst an der Kirche und Gesellschaft." (Botschaft Konferenz 2014). Diese Wallfahrt hat begonnen! Es war ein schlichter Moment und vermutlich der ruhigste für das Vatersymbol in den kommenden fünf Jahren, als Pater Angel Strada, stellvertretender Vorsitzender des Generalpräsidiums des Internationalen Schönstattwerkes, nach der Bündnismesse das Symbol an Frau Irmgard Claßen, der Generaloberin des Instituts der Frauen von Schönstatt übergab.

Besuch in allen Heiligtümern der Welt - auch den noch kommenden!

Das Vatersymbol wird zunächst zu den Heiligtümern am Ort Schönstatt bzw den im Generalpräsidium vertretenen Gemeinschaften wandern, um alle 200 Heiligtümer der Welt einschließlich der bis 2014 noch zu bauenden und einzuweihenden besuchen. Alle erhoben sich, als Pater Ángel Strada feierlich sagte: "Die Vorbereitung auf 2014 hat begonnen..." Voraussichtlich im Juli wird das Vatersymbol dann seine Weltreise antreten ... um am 18. Oktober 2014 mit Zehntausenden von Pilgern zurückzukehren. "Ich habe Gänsehaut bekommen, als ich nur daran gedacht habe", so Sarah-Leah Pimentel aus Südafrika, Dolmetscherin bei der Konferenz 2014. Nur daran zu denken, wie es in den Heiligtümern begrüßt wird, in denen es schon einmal war, damals bei seiner ersten Weltreise 1969, nach dem Tod des Gründers. Nur daran zu denken, wie es in den Heiligtümern sein wird, wo es noch nie war... in den Ländern, in denen es damals Schönstatt noch gar nicht gab. Und daran zu denken, dass man heute im Internet den Weg um die Welt mitverfolgen kann...

Der Kern von allem - das Liebesbündnis

Zuvor hatte Pater Alejandro Martínez, Generaldirektor des Instituts der Frauen von Schönstatt, alle mithineingenommen in das Klima der Konferenz 2014, als er von dieser Coenaculumsstunde Schönstatts gesprochen hatte, in der sich Vertreter von 33 Ländern vesammelt hatten, um miteinander auf das zu schauen, was in Schönstatt lebt und wächst, um daraus, ausgehend vom Leben, das sich zeigt, herauszuspüren, was Gott und die Gottesmutter von ihrer Familie für die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses möchten. Er betonte die Freude, die alle empfunden hatten, als sie in diesem Prozess miteinander entdeckten, dass das Liebesbündnis der Kern allen Lebens ist - in allen verschiedenen Rahmenbedingungen von Ländern, Mentalitäten und Kulturen.

" Voll Freude und Dankbarkeit wurde uns neu bewusst, dass der Wesenskern unserer Familie das Liebesbündnis mit Maria ist. Dieser unscheinbare Glaubensakt von P. Kentenich und einer kleinen Gruppe von Sodalen - das Gründungsereignis vom 18. Oktober 1914 im Urheiligtum - lebt in uns in seiner ganzen ursprünglichen Frische weiter. Staunend stellten wir fest, wie in allen Teilen der Welt der tiefe Glaube an die Realität des Liebesbündnisses mit Maria unser Tun motiviert und inspiriert, wie es die Quelle unserer Fruchtbarkeit und die konkrete Form unserer Christusnachfolge ist. Das ist es, was wir beim Jubiläum 2014 feiern wollen." (Botschaft 2014).

Gnade 2014

Er betonte, wie in der Verschiedenheit der Erfahrung zur Überraschung aller klar Strömungen entdeckt wurden, die in der ganzen weltweiten Familie lebendig sind. Zwei davon zeigte er auf: die missionarische Strömung - die sich vor allem in der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, auch auch in den Misiones und vielen missionarischen Initiativen zeigt -, und die "Comunio-Strömung", wie er das zusammenfasste, was in der Konferenz mit "Familie des Vaters", "Einheit", "Miteinander" und anderen Begriffen gefasst worden war; diese Strömung, die uns drängt, mehr und tiefer Familie, Familie von Brüdern und Schwestern und Kindern des selben Vaters zu werden.

Er sprach von den Momenten, in denen man die "Gnade 2014" schon spüren konnte, und lud alle ein, sich anstecken zu lassen von dem Feuer dieser Konferenz.

Es war übrigens nicht schwer, die Teilnehmer der Konferenz ausfindig zu machen. Irgendwie haben sie noch ein Leuchten in den Augen.

Betend und in Stille pilgerten dann alle zum Urheiligtum und begleiten das Vatersymbol an den Ort, an dem alle das Liebesbündnis erneuerten.

Es war ein sonniger, wenn auch kalter Tag gewesen - mit den ersten Schneeglöckchen am Urheiligtum -, und jetzt am Abend war die Kälte sehr zu spüren. Doch alle gingen mit und umstanden das Urheiligtum, erneuerten das Liebesbündnis verbunden mit allen, die es irgendwo in der Welt tun.

Rosenkranz im Urheiligtum

"Wunderbar, da bin ich dabei!" jubelt eine Austauschschülerin aus Paraguay, als sie hört, dass an dem Samstag, an dem sie nach Schönstatt kommen kann, im Urheiligtum der Rosenkranz gebetet wird. Mit dabei sind auch die Jugendlichen aus Chile, Argentinien, Brasilien aus dem Helferteam, soweit sie noch in Schönstatt sind. Und sie beten dafür, dass die Früchte dieser Konferenz spürbar werden - in jedem Heiligtum, an jedem Bildstock, in jedem Hausheiligtum überall auf der Welt, und dass die Weltreise des Vatersymbols die Schönstattfamilie noch geeinter und noch missionarischer gestaltet.

Der internationale Rosenkranz im Schatten der Konferenz 2014 wird auch über Youtube (zeitversetzt) und www.schoenstatt-tv.de (live) zu sehen sein.

 


 

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Last Update: 20.02.2009