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 published: 2009-01-09

Ein wenig Liebe zu den Schwächsten und Verlassensten bringen

Für die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Valencia, Venezuela, war der "Sozialeinsatz" das schönste Weihnachtsgeschenk

 

Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aus Valencia, Venezuela, beschenkten ausgesetzte Kinder

Misioneros de la Campaña del Rosario de Valencia, Venezuela,  llevaron regalos a niños abandonados

Missionaries of the Schoenstatt Rosary Campaign from Valencia , Venezuela , brought gifts to abandoned children

Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aus Valencia, Venezuela, beschenkten ausgesetzte Kinder

 

Geschenk um Geschenk

Regalo por regalo...

Gift for gift

Geschenk um Geschenk

 
Für viele ein unvergessliches Erlebnis  

Fue para muchos una experiencia inolvidable

For many, it was an unforgettable experience

Für viele ein unvergessliches Erlebnis

 
Austauschen, Kennenlernen...  

Momentos de encuentro

Moments of sharing

Austauschen, Kennenlernen...

 
Ein bisschen Freude schenken  

Regalar un poco de cariño...

Giving a bit of joy

Ein bisschen Freude schenken

 
Wer ist mehr bewegt?  

Emocionados...

Moving...

Wer ist mehr bewegt?

Fotos: Rosalía Fuentes © 2009

 
 

VENEZUELA, Alcides und María del Mar Delgado Fernández. In Valencia, Venezuela, arbeiten die Missionare der Pilgernden Gottesmutter weiter "wie die Ameisen", um immer mehr Menschen mit dem Gnadenstrom des Heiligtums zu verbinden. Treu dem Beispiel von Joao Pozzobon, dem der Einsatz der Kampagne für die Ärmsten und Verlassensten ein großes Anliegen war, tat sich eine Gruppe von Missionaren vor Weihnachten zusammen, um mit einer schlichten Lebensmittelspende in einem Heim für ausgesetzte Kinder etwas Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken...

Es war schon eine eigene Erfahrung, dort als Gegenüber ein Ehepaar zu finden, das sich keinerlei Konfession verbunden fühlte und auch nicht praktizierte. Doch sie waren offen für das Angebot der Kampagne, und "sie sind die Menschen, auf die wir mit Jesus zusammen warten", wie einer sagte.

Es war am 23. Dezember; für die meisten aus der Gruppe, die noch nie eine solche Erfahrung gemacht hatten, wurde dieser Nachmittag zu einem regelrechten Weihnachtsgeschenk. Rosalía Fuentes, eine Missionarin, meinte: "wir waren gekommen, um die Kinder zu beschenken, und es wurde ein Geschenk für uns, vor allem mein Bruder und ich waren richtig gerührt, dass wir diesen Kindern mit unserem Kommen etwas Liebe und Zuwendung schenken konnten. Gott und die Gottesmutter sollen sie segnen und uns möglich machen, damit weiter zu machen."

Die Missionare und auch die Familien, die die Pilgernde Gottesmutter erhalten, möchten auf jeden Fall mit dem sozialen Einsatz weitermachen und mindestens eimal pro Quartal auf diese Weise sozialen Einsatz und Gebet verbinden.

 


 

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Last Update: 08.01.2009