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 published: 2008-10-21

Inspiriert von einer Idee aus den USA...

Der "Shrine Passport", der Stempel im Heiligtum und der 18. Oktober im Urheiligtum

 

Der Stempel zum 18. Oktober war inspiriert von der Idee des “Heiligtumspasses” in den USA

La tarjeta del 18 de octubre con el matasellos fue inspirado por la idea del „Shrine Passport“

The 18 of october card and the stamp were inspired by the idea of the “Shrine Passport”, in USA

Der Stempel zum 18. Oktober war inspiriert von der Idee des “Heiligtumspasses” in den USA

 

Abstempeln des Heiligtumspasses

Sellando el pasaporte del Santuario en uno de los Santuarios de Estados Unidos

Stamping the shrine passport in one of the Shrines in USA

Abstempeln des Heiligtumspasses

 
So einen Stempel gibt es in jedem Heiligtum  

En cada Santuario, hay un matasellos

In each Shrine, such a stamp can be found

So einen Stempel gibt es in jedem Heiligtum

 
Und stolz wird gestempelt  

Con todo orgullo...

With pride...

Und stolz wird gestempelt

Fotos: Biehler/Hug © 2008

 
   

SCHÖNSTATT, Agathe Hug. In ein Heiligtum zu kommen und einen Stempel vorzufinden – auch keine neue Idee, werden unsere Freunde in USA sagen. Stimmt! An dieser Stelle waren sie wirklich schneller. Aber einen Stempel am 18. Oktober im Urheiligtum zu bekommen – das ist neu seit 2008.

Als ich in diesem Jahr auf einer privaten Pilgerreise nach Milwaukee kam, bekam ich von Schwester Carol Winkler gleich einen "Shrine Passport", einen Heiligtumsausweis überreicht. Die Verantwortlichen der Schönstattfamilie im nördlichen Teil der USA hatten sich überlegt, im Blick auf das Jahr 2014 die Wallfahrt zu den verschiedenen Schönstatt-Heiligtümern des Landes zu beleben.

In den USA ist es weiter verbreitet als bei uns in Deutschland – so habe ich mir erklären lassen – für die verschiedensten Dinge einen Ausweis zu haben und sich Stempel zu sammeln. Ob für Museumsbesuche oder für verschiedene Wanderungen, für alles gibt es Stempel. Und die Menschen sind stolz auf ihre Ausweise.

Der Shrine Passport, der Heiligtumsausweis

Auf der ersten Seite des Passport wird in englisch, auf der zweiten Seite in spanisch der Sinn des Ausweises erklärt. Man kann seine Adresse eintragen und das Taufdatum. Auf Seite 3 ist Platz für den Stempel des Urheiligtums (den es bis zum 18. Oktober 2008 nicht gab), auf den Seiten 4 bis 9 Platz für Stempel der verschiedenen Filialheiligtümer. Es folgen die Hausheiligtümer und zuletzt gibt es Platz für Eintragungen bei Besuchen anderer Wallfahrtorte.

Mein Heiligtumsausweis trägt bislang die Stempel des Exilheiligtums, des Mariengartenheiligtums in Milwaukee (Pfarrei Philip Neri), des Internationalen Heiligtums in Waukesha und des Gründer-Heiligtums in Madison. Nach Sleepy Eye und New York kam ich nicht im Zusammenhang mit meiner Reise und im Heiligtum von Lamar, Texas, war ich, bevor ich nach Milwaukee kam und meinen Pass erhielt.

Auch wenn wir Deutschen vielleicht nicht DIE Stempeljäger sind oder werden – es schafft Verbundenheit mit einem Heiligtum, wenn man etwas davon nach Hause mitnehmen kann und sich beim Anblick zum Beispiel des Stempels wieder an den Besuch in genau diesem Heiligtum erinnert.

 

 


 

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Last Update: 21.10.2008