Leben Pur - Pure life - Pura Vida
 published: 2008-09-30

Wenn die MTA mitten in der Vorlesung auftaucht…

Leben pur: An einem ganz normalen Montag in der Universität. Xenia Schmidlin erzählt davon.

 

Zürich in der Schweiz – und auf einmal erscheint die MTA in der Vorlesung

Zürich, ciudad grande en Suiza... y de repente la MTA se hace presente en la universidad

Zurich in Switzerland ... and suddenly the MTA is present in the university

Zürich in der Schweiz – und auf einmal erscheint die MTA in der Vorlesung

 

In einem Hausheiligtumsbild

 

En la foto de un Santuario Hogar

In a home shrine photo

In einem Hausheiligtumsbild

Foto: Pixelio © 2008

 

 

Es ist ein Montag in der zweiten Vorlesungswoche. Ein ganz normaler Tag nach dem Wochenende, oder etwa doch nicht? …

Ca. bis um halb fünf Uhr war der letzte Montag ein ganz normaler Montag wie jeder andere Uni-Montag. Ich hatte seit zehn Uhr durchgehend Vorlesung, war dementsprechend müde - besonders nach diesem Wochenende - und meine Nerven wurden so ziemlich strapaziert: zum x-ten Mal wurde uns erklärt, was für 'Behinderungsparadigmen' es gibt – ich konnte es langsam schon nicht mehr hören, das Einschreiben für Referate war wie immer völlig unorganisiert, das Seminarzimmer war überfüllt und sowieso hat mir nichts so richtig gepasst... Halt eben so ein klassischer Tag an dem nichts klappen wollte. Also wenn es keine Präsenzpflicht gegeben hätte, wäre ich auch schon längstens davon gelaufen.

Um Vier ging's dann ins letzte Seminar bevor ich endlich nach Hause gehen konnte. Ich befürchtete bereits, dass unser Dozent auch wieder mit diesen Paradigmen kommen würde, da das Seminar ein Teil des vorhergehenden Moduls war. Aber dem war zum Glück nicht so, sondern es ging um Bindungstheorien.

Der liebe Gott ist wirklich kreativ…

Die Powerpoint-Präsentation war ganz schön anschaulich gestaltet. Links jeweils ein tolles Bild und rechts der entsprechenden Text dazu. Als er dann zur Folie von der zentralen Aussage der Bindungstheorie kam, schaute ich kurz das Bild an und wollte gleich den Text lesen. Erst dachte ich, ich sehe nicht richtig, aber beim zweiten Mal drauf schauen musste ich eingestehen, dass ich nicht träumte. Auf dem schwarz/weiss Foto war eine Mutter mit ihrem Kind zu sehen, welche auf einer Bank im Wohnzimmer sass. Eigentlich ein ganz normales Bild, wenn da nicht das kleine Detail oberhalb von den beiden gewesen wär. An der Wand oberhalb von der Mutter mit dem Kind war nämlich ein grosses MTA-Bild zu sehen. Ja, sie haben schon richtig gelesen - ein MTA-Bild! Und nicht etwa ein kleines ... nein ... ein solches MTA-Bild wie es im Heiligtum hat - also ein grosses Achteckiges, welches ein Viertel des ganzen Bildes einnahm! Die MTA ist also plötzlich an einem ganz gewöhnlichen Uni-Tag, vor etwa 60 Studenten auf der Bildfläche aufgetaucht - und das in Zürich! Am liebsten hätte ich vor Freude meine Mitstudentin umarmt, hab mich dann aber beherrscht und einfach ganz kurz all meine Mitstudenten der MTA anvertraut und sie gebeten für uns zu bitten.

Einfach toll, was der liebe Gott alles für Ideen hat, um Herzen zu bewegen :)

 


 

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Last Update: 30.09.2008