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 published: 2008-02-15

Wie die Wolke von Zeugen, die uns umgibt

Begegnungen rund ums Urheiligtum - in Erwartung des Bündnistages

 
Junge Frauen aus Chile, die an der Schönstattzeit teilnehmen

Jóvenes de Chile, participantes del programa „En Schoenstatt original“

Young women from Chile, participants of the “Schoenstatt Time” program

Junge Frauen aus Chile, die an der “Schönstattzeit” teilnehmen

Foto: Melissa Schmid © 2008

 

Mons. Peter Wolf, Pfr. Adrian Gonzáles, Pfr. Mauricio Torres

Mons. Peter Wolf, P. Adrian Gonzáles, P. Mauricio Torres

Mons. Peter Wolf, Fr. Adrian Gonzáles, Fr. Mauricio Torres

Mons. Peter Wolf, Pfr. Adrian Gonzáles, Pfr. Mauricio Torres

Foto: POS Fischer © 2008

 
Josefina Veloso in der Hauskapelle der Sonnenau  

Josefina Veloso, en la capilla de la casa Sonnenau

Josefina Veloso, in the Sonnenau House Chapel

Josefina Veloso in der Hauskapelle der Sonnenau

Foto: Melissa Schmid © 2008

 
Carolina Rojas, Ximena Martínez, Mónica Aguilar  

Carolina Rojas, Ximena Martínez, Mónica Aguilar

Carolina Rojas, Ximena Martínez, Mónica Aguilar

Carolina Rojas, Ximena Martínez, Mónica Aguilar

Foto: POS Fischer © 2008

 
Vor einem Jahr starb Schw. M. Lisann  

La Hna. M. Lisann falleció hace un ańo

Sister M. Lisann died a year ago

Vor einem Jahr starb Schw. M. Lisann

Foto: Sinnhuber © 2008

 
 

SCHÖNSTATT, mkf. "Mir hat dieser Artikel sehr gefallen ... aus verschiedenen Gründen. Einmal, weil das so ähnlich klang wie bei uns, als wir in Schönstatt hineingestolpert sind. Ist es nicht zum Staunen, dass wir an jedem 18. im Liebesbündnis mit all denen verbunden sind, die wie diese Gruppe aus Paraguay sich mit der Gottesmutter verbündet haben? Es ist umwerfend... wenn man innehält und nachdenkt", schreibt eine der treuen Mitarbeiterinnen von schoenstatt.de ."Es ist wie die Wolke von Zeugen, die uns, wie es im Hebräerbrief heißt, umgibt... Heilige und werdende Heilige, Pater Kentenich, Josef Engling, Pater Reinisch, Schwester Emilie und so viele andere, bekannte und unbekannte Zeugen des Liebesbündnisses vom 18. Oktober ..." Bekannte und unbekannte Mónica Aguilar, Ximena Martínez, P. Mauricio Torres, Josefina Veloso… und so viele andere, die in diesen kalten, winterlichen Tagen vor dem 18. Februar nach Schönstatt kamen.

Pfr. Mauricio Torres Marín aus Chile kam am 9. Februar zum ersten Mal im Leben ins Urheiligtum. Er gehört zum Institut der Schönstatt-Diözesanpriester und ist regelmäßigen Lesern von schoenstatt.de als Autor von Artikeln rund um seine Gemeinschaft in Südamerika bekannt. Jetzt kam er zusammen mit Pfr. Jorge Falch und Pfr. Adrian Gonzáles aus Chile nach Schönstatt. "Jetzt fahren wir zum Flughafen, es geht nach Deutschland!", schrieb er am 7. Februar, und am nächsten Tag kam eine Mail aus Spanien mit dem Betreff: "Auf dem Weg nach Schönstatt". "Wir sind jetzt schon in Spanien, auf dem Weg nach Schönstatt!", hieß es darin. Und wie war dann der so ersehnte erste Besuch im Urheiligtum? "Unbeschreiblich..."

Am 11. Februar fuhr er nach Rom, kommt aber vor seiner Abreise nach Chile wieder nach Schönstatt, wo er den Bündnistag verbringen wird.

Für die sieben jungen Frauen aus Chile, die seit Dezember in der "Schönstatt-Zeit" waren, sind die Tage in Schönstatt schon gezählt - in einer Woche geht es zurück nach Viña del Mar. Sie sind dankbar für alles, was sie erlebt haben in dieser Zeit des Eintauchens in Schönstatt.

Geschwisterliche Kirche - ganz konkret

Mónica Aguilar Suzán aus Mexico City kam nach einer Operation im Wirbelsäulenzentrum Wiesbaden nach Schönstatt - bis zur nächsten. In der Sonnenau erzählte sie davon, wie die Pilgernde Gottesmutter ihr die Gnade des Glaubens geschenkt hat, und sie sich taufen ließ. Mit zwei Besucherinnen aus Chile, Carolina Rojas und Ximena Martinez, saß sie im Press Office "rund um den Tisch" zum Erzählen der Geschichten von Gottes wunderbaren Wirken in ihrem Leben. Jetzt schaut sie mit Melissa Schmid aus USA zusammen die DVDs der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in USA über das Liebesbündnis an.

Mirta Linares aus Spanien und Josefina Veloso aus Chile kamen ein paar Tage später auch in die Sonnenau. Josefina braucht die Zeit in Schönstatt, so sagt sie, um sich und ihre Sendung besser kennen zu lernen. Ihre Sendung, so erzählt sie, ist es, Gottes Liebe durch die Gaben zu verbreiten, die ihr geschenkt sind.

Die spanischsprechenden jungen Frauen freundeten sich gleich an. Jeden Abend kommen sie in der Hauskapelle der Sonnenau zusammen, beten und singen, halten Anbetung. "Die Gottesmutter hat uns zusammengeführt", sagen sie. Geschwisterliche Kirche ganz konkret.

Am Morgen des 15. Februar kamen wie immer um am 15. des Monats viele Schönstätter vom Ort und auch manche der Besucher und Pilger um 7.00 Uhr zur heiligen Messe in der Anbetungskirche zusammen; sie wird gefeiert im Anliegen des Seligsprechungsprozesses von Pater Kentenich. Zu den Fürbitten wurden wie immer Anliegen vorgetragen, die in den letzten Wochen beim Sekretariat Pater Kentenich eingegangen sind.

Rund ums Urheiligtum

Am 22. Februar ist es ein Jahr seit dem Tod von Schwester M.Lisann. Pater Ludwig Güthlein liest die heilige Messe für sie - in Dank für alles, was sie für Schönstatt getan hat - am Sonntag, 24. Februar, 10.30 Uhr in der Pilgerkirche. Alle sind dazu herzlich eingeladen, wer nicht selbst kommen kann, kann sich geistig einschalten. Mehrere Schönstattpatres und -priester haben gesagt, dass sie an diesem Tag auch für sie die heilige Messe feiern werden.

Zwei junge Männer aus Argentinien stoppten Anfang der Woche in Schönstatt - für ein kurzes Hallo bei der Gottesmutter und einigen Bekannten, sowie einem guten Ausschlafen, bevor es weiterging auf der Europatour. "Ich war mit meiner Klasse vom 11.2.-14.2.2008 in Schönstatt-Haus Sonnenau...und es hat mir sehr gut dort gefallen!", schreibt Andrea Hecker im "Meeting". "Außerdem haben meine Freundin(Christina) und ich zwei nette Argentinier kennen gelernt (sie heißen:Francisco und Augustin).. . Nur leider werd ich sie vermutlich nie wieder sehen...weil wir keine Adressen oder sonstiges ausgetauscht haben...naja, dann hoffen wir mal, dass sie diese Nachricht irgendwann lesen werden!"

Mit ihnen allen, bekannt oder unbekannt, mit erzählten und nicht erzählten Geschichten von Herausforderungen, Abenteuern, Begegnungen, Wachsen, Entscheidungen, Freuden und Gnaden im Liebesbündnis, werden alle, die sich am 18. Februar geistig oder physisch in den Heiligtümern und an den Bildstöcken einfinden zur Erneuerung des Liebesbündnis, verbunden sein. Auch mit Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, der genau am Bündnistag sein Amt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz antritt. Real - und umwerfend, wenn man darüber nachdenkt.

 

 

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Last Update: 15.02.2008