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 published: 2007-08-28

Weder Kälte noch Regen können uns davon abhalten, durch die Straßen zu gehen

Die erste Familienmission vom Heiligtum "Quelle des Lebens" in von Poços de Caldas, Brasilien

 

Familienmission der Schönstattfamilien von Poços de Caldas

Misiones familiares de la Familia de Schoenstatt de Poços de Caldas

Family missions of the Schoenstatt Family of Poços de Caldas

Familienmission der Schönstattfamilien von Poços de Caldas

 

Sie ist der große Misisonar

Ella es la gran Misionera...

She is the great Missionary

Sie ist der große Misisonar

 
Angebot für die Kinder

Actividad con niños

Activity with children

Angebot für die Kinder

 
So gern hat sie mich … wie das Kind auf ihrem Arm

Me quiere a mi… como al Niño en sus brazos

She loves me... like the Child on her arms

So gern hat sie mich … wie das Kind auf ihrem Arm

 
Mit der Pilgernden Gottesmutter auf Missionswege gehen

Con la peregrina en alto...

With the Pilgrim MTA held high...

Mit der Pilgernden Gottesmutter auf Missionswege gehen

 
Ein ganz kleiner Missionar

Misionerito

A little Missionary

Ein ganz kleiner Missionar

Fotos: Clavijo © 2007

Álbum de fotos – photo album – Fotoalbum

 

 

 

BRASILIEN, Paulo Odette,José Domingos, Maria Olinda. Die Familienmissionen vom Heiligtum "Quelle des Lebens" aus haben begonnen. Die erste Missionswoche fand vom 22. bis 29. Juli 2007 in der Pfarrei Maria von der Hoffnung in von Parque Esperanza, einem Stadtteil von Poços de Caldas, statt.

"Nur eine Sache ist notwendig" war das Motto, das die Familien und Jugendlichen für diese Mission motivierte, und bei der sehr viel Freude herrschte.

Im Jahr 2006 hatte die Schönstattfamilie versprochen, mit den Familienmissionen im Jahr 2007 zu beginnen. Bei den Missionen konnten sie auf die Erfahrung von Novizen der Schönstatt-Patres zurückgreifen, die in Poços de Caldas ihr Praktikum absolvierten. Außer Tito (aus Brasilien), Matías (aus Argentinien) und Manuel (Paraguay) standen zwei Marienschwestern zur verfügung, nämlich Schwester Lucia Maria und Schwester Gercilia, dazu Mitglieder der Mannes- und Mädchenjugend, der Mütterliga, der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, sowie Gemeindemitglieder und der Pfarrer, der die Missionare nicht nur mit großer Freude begrüßte, sondern auch bei allem dabei war und die Arbeit aller bereicherte und anspornte.

Eine aktive Kirche sein

Während der Woche gab es täglich Aktivitäten mit den Kindern, heilige Messen, Besuche bei den Familien. Die Missionare zogen in Zweiergruppen aus und trugen dabei Pilgernde Gottesmutter mit, die ihnen den Weg zeigte. Sie brachen auf mit der Losung: Sie ist die große Missionarin. Sie wird Wunder wirken!

Am Schluss kamen die Missionare zurück zur Pfarrkirche, wo sie den Tag kameradschaftlich beendeten und ihre Erfahrungen austauschten. Mit Spielen, Anbetung oder Beiträgen zum Gnadenkapital wurde der Geist hochgehalten. Es gab eine Begegnung mit der Jugend, eine Versammlung, bei der ein Film für die ganze Gemeinde gezeigt wurde. Die Missionswoche wurde am Sonntag, den 29. Juli mit einer gemeinsamen Heiligen Messe, an der Missionare und Gemeindemitglieder teilnahmen, beendet.

Die Missionare hatten eine Woche mit strömendem Regen und Kälte hinter sich gebracht, aber die Liebe zur Mission und die Führung der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt, ließen sie das schlechte Wetter überstehen. Dies wurde auch durch den Text eines Lieds ausgedrückt: "Weder Kälte noch Regen werden uns davon abhalten durch die Straßen zu gehen". Die Gottesmutter hatte diesen Text wohl wörtlich genommen.

Die Mission hat die Missionare sehr bereichert. Sie stärkte die Bindung zwischen den Menschen, weil alle das selbe Ziel verfolgten: Nach draußen zu gehen und Menschen zu begegnen, eine aktive Kirche zu sein, die die Freude des auferstandenen Christus über alles stellt.

Übersetzung: Birgit Mayer, Trier

 


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