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 published: 2007-02-22

Hier bin ich, deinen Willen zu tun

Begegnungen rund ums Urheiligtum - Februar 2007 - Anteilnahme am Tod von Don Silvano Cola, Fokolar-Bewegung

 

16 de febrero, Monte Moriah: cuatro sacerdotes argentinos sellaron su contrato perpetuo con el Instituto

February 16, Mount Moriah: four priests from Argentina sealed their final contract with the Institute

16. Februar, Berg Moriah: vier Priester machten den Vertrag mit dem Institut für ewig

Foto: POS Fischer © 2007

 

Falleció Don Silvano Cola,  responsable de la rama de sacerdotes diocesanos  del Movimiento de los Focolares

Don Silvano Cola, in charge of the Diocesan Priests of the Focolare Movement, died February 17th

Am 17. Februar verstarb Don Silvano Cola, Verantwortlicher der Diözesanpriester in der Fokolar-Bewegung

Foto: www.focolare.org © 2007

 
 

Via Crucis en el Santuario Original

Stations of the Cross at the Original Shrine

Kreuzweg am Urheiligtum

 
 

Miercoles de Ceniza en el Santuario Original

Ash Wednesday prayer in the Original Shrine

Aschermittwoch im Urheiligtum

 
 

Visitantes

Visitors

Besucher

Fotos: POS Fischer © 2007

 
 

SCHÖNSTATT, mkf. "Weit hinaus über Ängste, weit hinaus über alle Unsicherheit möchte ich dir Antwort geben: Hier bin ich, deinen Wille, Herr, zu tun": Am Freitag, 16. Februar, markierte diesese Lied im Heilgtum von Berg Moriah den Abschluss der festlichen Messe, in der vier Priester aus Argentinien ihren Vertrag mit dem Institut auf ewig machten, begleitet von einem Kursbruder, der dies schon früher getan hatte, zahlreichen Priestern des Instituts, interessierten Priestern aus Italien und Nigeria und einigen eigens eingeladenen Gästen - ein wirkliches Fest!

Drei Priester der Diözese Rosario und ein Priester der Diözese San Isidro unterzeichneten zum Abschluss ihrer Intensivzeit in Schönstatt und Exerzitien mit Monsignore Dr. Peter Wolf an diesem Nachmittag ihren Vertrag auf ewig und stellten so ihr priesterliches Leben und Wirken ganz in den Dienst der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt und ihrer Diözesanpriestergemeinschaft. Die gesamte Feier war geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit Pater Kentenich und dem Einsatz für das Heiligtum in Belmonte und seine Sendung für die Kirche. Die Zeit der argentinischen Diözesanpriester in Schönstatt endete mit dem Bündnistag, und am Rosenmontag kehrten sie zurück nach Argenitinien, "damit meine Liebe "Ja" sagt - immer neu."

Abschluss war zur selben Zeit auch für TomásGarzón de la Roza aus Argentinien, und zwar vom journalistischen Berufspraktikum im Press Office, wo er gut zwei Monate lang in allen journalistischen Bereichen ausgezeichnete Arbeit geleistet hat: Pressemeldungen, journalistische Redaktion von Texten der ehrenamtlichen Mitarbeiter, Recherche und Erstellung von eigenen Artikeln, Interviews, Arbeit mit Jugendlichen und Praktikanten, Übersetzungen aus dem Portugiesischen und Englischen, Mitarbeit bei der Programmierung der von Guadaluoe Martino erstellten Informationen für die Service-Seite von schoenstatt.de: ein vielfältiges Programm und eine echte Unterstützung für die Arbeit des PressOffice: Danke,. Tomás!

Ein bewegtes Wochenende

Das Wochenende vom 17./18. Februar war recht bewegt in Schönstatt: eine Gruppe der SMJ München war in Schönstatt zur geistigen Vorbereitung des Jugendfestes, das am 9. und 10. Juni in München stattfinden soll - man erwartet 1000 Teilnehmer -, es traf sich ein Team für die Vorbereitung der "Nacht des Heiligtums" am 1./2. September 2007, Mädchen aus der Diözese Trier bereiteten sich auf das Liebesbündnis vor, und verschiedene Teams planten die Aktivitäten ihrer Gliederungen für das gerade beginnende Jahr.

Am 15. Februar feierten die Schönstattpatres vierzig Jahre der Namengebung "Sion" für ihren Berg und ihre Gemeinschaft durch Pater Kentenich.

In Haus Marienau fand eine Anbetungstagung für Priester statt.

Da er sie liebte, liebte er sie bis zum Äußersten

Im Gebet begleiteten viele die Fokolar-Bewegung und drückten so ihre Anteilnahme aus zum Tod von Don Silvano Cola, dem Verantwortlichen der Diözesanpriester in der Fokolarbewegung, einer Gruppierung, die in den fünfziger Jahren in der Bewegung entstand. Er starb am Samstag, 17. Februar. Zusammen mit anderen Priestern wohnte er im Priesterhaus in Grottaferrata, Rom, wo er an einem Herzstillstand verstorben ist.

Don Silvano gehörte zu den ersten Priestern, die im Kontakt mit der Fokolar-Bewegung einen neuen Impuls für ihren priesterlichen Dienst entdeckten aus der Einheit, die aus gegenseitiger Liebe im Geist des Evangeliums wächst, einem zentralen Element in der Spiritualität der Fokolar-Bewegung. Zur Zeit gehören etwa 20.000 Priester in 120 Ländern auf allen Kontinenten zur Fokolar-Bewegung.

In den letzten Jahren war Don Silvano Cola gemeinsam mit einer der ersten Focolare, Valeria Ronchetti, verantwortlich für das von Chiara Lubich ins Leben gerufene Sekretariat für den Dialog mit anderen Bewegungen und neuen Gemeinschaften, eine Antwort auf den Wunsch Johannes Pauls II. nach dem großen Treffen auf dem Petersplatz zur Pfingstvigil 1998.

Als Chiara Lubich die Todesnachricht weitergab, hob sie besonders die "unermüdliche Hochherzigkeit" hervor, die er in seinem Dienst an den Priestern gezeigt hatte: "Da er sie liebte, liebte er sie bis zum Äußersten."

Angebote in Schönstatt zur Fastenzeit finden Sie im Veranstaltungskalender: www.veranstaltungen.schoenstatt.de

 

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Last Update: 22.02.2007 Mail: Editor /Webmaster
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