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 published: 2004-10-22

Den Glauben im Alltag vorleben und bezeugen

Die Regensburger Schönstattfamilie schließt das Liebesbündnis für die Diözese

La familia de Schoenstatt de Regensburg hace la Alianza para la diocesis

The Schoenstatt family of Regensburg sealing the Covenant of Love for the diocese

Die Schönstattfamilie von Regensburg schließt das Liebesbündnis für die Diözese

 
 

Desde el Santuario, vivir la fe y misionar

From the Strine, they want to go and be a living testimony of faith

Vom Heiligtum aus den Glauben leben und bezeugen

 
 

Memorial de Max Brunner

Max Brunner memorial

Max-Brunner-Gedenkstein

 
 

P. Michael Marmann colocando la placa commemorativa

Fr. Michael Marmann attaching the commemorative claque

P. Michael Marmann bringt die Gedenkplakette an

Fotos: Bast © 2004

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DEUTSCHLAND, Regensburg, Pfr. Adolf Schöls. Circa 160 Personen fanden sich om Oktober beim Diözesantag der Regensburger Schönstattfamilie im zu dem sich ca. 160 Personen eingefunden hatten. Referent des Tages war Pater Dr. Michael Marmann. Am Vormittag ging es thematisch um das Apostolat, am Nachmittag wurde der Max-Brunner-Gedenkstein gesegnet , und die Teilnehmer schlossen das Liebesbündnis für die Diözese.

Nach einer kurzen Begrüßung und Hinführung durch den Diözesanleiter Pfr. Adolf Schöls eröffnetet Pater Dr. Michael Marmann den Diözesantag mit einem Vortrag zum Thema Apostolat. Dabei ging Pater Dr. Michael Marmann zunächst auf die geschichtliche Entwicklung der Schönstattbewegung ein. Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung war von Anfang an apostolisch tätig und bemüht, die apostolische Ausrichtung Schönstatts auszuprägen. Anhand vieler Beispiele verdeutlichte der Referent das apostolische Bemühen Schönstatts von Anfang an. Es geht in erster Linie nicht darum, möglichst viele Projekte zu starten oder in einen Aktionismus zu verfallen, sondern zunächst einmal seinen Stand zu finden. Wichtig ist meine persönliche Beziehung zu Gott, bevor ich überzeugt davon künden kann. Durch die Pilgernde Gottesmutter (vorgestellt von Schw. Anne) und die Spurensuche (vorgestellt von Pfr. Frank) finden viele Menschen in der deutschen Schönstattbewegung Möglichkeiten, apostolisch tätig zu sein, andere zu einer lebendigen Begegnung mit Gott und dem Gnaden- und Lebensstrom Schönstatts zu führen.

Max Brunner, Schönstätter der ersten Stunde

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Schönstattzentrum versammelten sich alle Teilnehmer vor dem Max Brunner Gedenkstein. Max Brunner, einer der Jugendlichen, die am Anfang Schönstatts standen, war der erste Regensburger Schönstätter. Mit einer großen Begeisterung war er bis zu seinem Tod 1917 apostolisch tätig wo immer er war. Das Liebesbündnis - das es damals als Wort noch gar nicht gab! - hat ihn verwandelt und zu einem heiligmäßigen Menschen geformt.

Liebesbündnis für die Diözese Regensburg

Der Festgottesdienst fand anschließend im Pater Josef Kentenich Haus statt. In seiner Predigt erläuterte Pfr. Adolf Schöls das Liebesbündnis für die Diözese.

Im Liebesbündnis für die Diözese - zwanzig Jahre nach dem "Liebesbündnis für unser Volk", das die deutsche Schönstattfamilie, damals mit Pater Marmann als Bewegungsleiter, geschlossen hat - will die Schönstattbewegung der Diözese Regensburg aktiv daran mitwirken, dass der Glaube lebendig bleibt und ihren Beitrag in Pfarrei und Diözese leisten. Die Teilnehmer versprachen, sich für den Glauben einzusetzen und ihn im konkreten Alltag vorzuleben. Gott baut auf Menschen und braucht Menschen nach dem Motto: Nichts ohne dich – nichts ohne uns. Wichtig ist dabei, dass wir uns als Christen von der Umwelt unterscheiden und nicht in allem blind mitlaufen.

Zum Abschluss bildeten alle einen großen Kreis um das Heiligtum und schlossen so das Liebesbündnis für die Diözese. Pater Dr. Michael Marmann enthüllte zum Schluss die Plakette am Heiligtum, die an dieses Ereignis erinnern soll.



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Last Update: 22.10.2004 Mail: Editor /Webmaster
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