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 published: 2004-02-25

"Ich kann es noch gar nicht glauben!"

Spatenstich für das neue Heiligtum im Wallis

15 de febrero de 2004: Llegue el gran momento - chicos con la pala decorada

February 15, 2004: the day of big longing - children with the decorated spade

15. Februar 2004: Der große Tag ist da, Kinder bringen den geschmückten Spaten

 
 

Procesión con el cuadro de la MTA

Procession with the MTA  picture

Prozession mit dem MTA-Bild

 
 

Bendición del terreno: P. Niklaus Stadelmann

Blessing of the land: Fr. Niklaus Stadelmann

Segnung des Geländes: P. Niklaus Stadelmann

 
 

El comienzo de las obras

Groundbreaking

Erster Spatenstich

 

Es mi lugar... lugar del futuro Santuario en Valais

It is my place... the place of the future Shrine in Valais

Dies ist mein Land…das Land des zukünftigen Heiligtums im Wallis

 
 

También los chicos participaron

Also the children took part

Auch die Kinder sind dabei

 
 

Pronto un lugar de gracias...

Soon a place of grace…

Bald ein neuer Gnadenort…

 
 

Misa en la iglesia cercana

Mass in the nearby church

Messe in der Kollegiumskirche

Fotos: www.schoenstatt.ch © 2004

 

 

 

SCHWEIZ, jmk. "Ich kann es noch gar nicht glauben!" – Ein Satz, der in den vergangenen Wochen in der Walliser Schönstattfamilie oft zu hören war. Zu groß war das Geschenk, dass die Baugenehmigung des neuen Heiligtums nun endlich "unter Dach und Fach" war und der Bau jetzt beginnen sollte. Und was vor einem Jahr noch fast vermessen schien, ist jetzt Wirklichkeit geworden: Am 15. Februar wurde auf der Briger Biela der erste Spatenstich für das künftige Walliser Schönstatt Heiligtum getätigt.

In seiner Ansprache während der Eucharistiefeier sagte Pater Niklaus Stadelmann, dass in einer so gottvergessenen Zeit ein Neuanfang immer ein Geschenk Gottes sei. Das Wallis soll Lieblingsplätzchen Gottes und der Gottesmutter werden. Der Heiligtumsbau, der Umbau des Hauses und die damit verbundenen Aufgaben haben die Walliser Schönstattfamilie zu einem engen "Bauvolk" zusammenwachsen lassen. "Was uns zusammenhält, ist die Liebe zum Heiligtum, und die Sehnsucht, das Liebesbündnis, diese Urkraft Schönstatts weiterzugeben. Wir ziehen alle an einem Strick, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg und holen so mit sanfter Gewalt die Muttergottes erneut ins Wallis", so drückte es eine junge Frau aus der Mädchenjugend aus. Dem Spatenstich war ein offenes Singen in der Kollegiumskirche vorausgegangen, frei nach dem Motto: "Singen ist doppeltes Beten!" Und nach der Eucharistiefeier und dem Spatenstich waren alle Teilnehmer zu einem frohen Ausklang im künftigen Haus der Walliser Schönstattfamilie eingeladen.

Innere und äußere Baustelle

Während auf der äußeren Baustelle die Konturen des Heiligtums immer sichtbarer werden, wächst auch die innere Baustelle in den Herzen der Walliser Schönstattfamilie mit. Gemeinsam geht es jetzt mit großen Schritten auf die Grundsteinlegung zu, die für den 28. März geplant ist. "Da wartet viel Arbeit auf uns! Es gibt so viel zu tun, dass kaum jemand den Überblick zu wahren vermag. Teams werden gebildet. Jeder ist gefragt!" so die Reaktion der Walliser "Bauleute". Alle wollen tatkräftig mithelfen, dass die Gottesmutter recht bald "sagen" kann: "Dann will ich mich gern hier niederlassen und Wunder der Gnade wirken!"

Drei-Wochen-Gebet zur Grundsteinlegung

Doch nicht allein der physische Tatendrang soll gestillt werden. Wie schon vor dem ersten Spatenstich, so soll auch die Grundsteinlegung durch ein Drei-Wochen-Gebet geistig "untermauert" werden. Drei Schwerpunkte aus der Verkündigungsszene haben die Verfasser des Gebetes herausgegriffen, um die Schönstattfamilie auf den großen Akt der Grundsteinlegung vorzubreiten.

  1. Woche 7.- 13. März: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn!" (Lk,1,38)
  2. Woche 14. – 20. März: "Die Kraft des Höchsten wird dich überschatten!" (Lk 1,35)
  3. Woche. 21. –27. März: "Bei Gott ist nichts unmöglich!" (Lk 1,37)

"Noch dieses Jahr!"

"Noch dieses Jahr!" das klingt verheißungsvoll und spannend. Noch dieses Jahr soll die Gottesmutter im Wallis ihren Thron aufschlagen können. Die geistigen und materiellen Arbeiten laufen auf Hochtouren. Die Walliser Schönstattfamilie freut sich über alle, die den Bau des Heiligtums durch Gebet und Gnadenkapital unterstützen. Die Einweihung des Heiligtums soll am 29. August durch den Ortsbischof Norbert Brunner stattfinden.

Glückwünsche, Gebet, Gnadenkapital: schoenstatt.wallis@gmx.ch


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Last Update: 25.02.2004 Mail: Editor /Webmaster
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