Leben Pur - Pure life - Pura Vida
 published: 2004-01-16

Mir genügt dein Glaube...

Zeugnis des Vertrauens: Ein Kind unter dem Schutz Pater Kentenichs

 

Un chico bajo la protección del Padre Kentenich - no sólo en Milwaukee

A child protected by Father Kentenich - not only in Milwaukee

Ein Kind, dem Schutz Pater Kentenichs überlassen - nicht nur wie hier in Milwaukee

 
   
 

Los que se comunican con él espiritualmente sienten que en su cercanía se experimenta la presencia "tangible" de Dios.

Those who spiritually communicate with him, sense close to him the presence of God

Die sich geistig mit ihm verbinden, spüren auch heute in seiner Nähe die Gegenwart Gottes

Fotos: Archiv © 2004

 
   
 

Santuario de Belgrano, Argentina

Shrine in Belgrano, Argentina

Heiligtum in Belgrano, Argentinien

 
   
 

Allí pedí el milagro de la curación de mi hijo a la Mater y al Padre Kentenich.

"Here I asked the Blessed Mother and Father Kentenich for the healing of my son."

"Hier bat ich die Gottesmutter und Pater Kentenich um Heilung meines Sohnes."

Fotos: Barbieri © 2003

 
 

 

 

LEBEN PUR. Manchmal kann man den Himmel fast mit Händen greifen; Momente, in denen Gott so nah scheint, dass man ihn spürt... Viele erlebten dies in der Begegnung mit Pater Kentenich. Es war das Spüren eines so starken Glaubens, eines so lebendigen und kraftvollen Glaubens, dass es den Himmel näher holte. Die "Realität der Übernatur", von der Pater Kentenich am 20. Januar 1942 spricht, war für ihn wirklich Wirklichkeit. Es war wie der Schatten Gottes, der in ihm sein Gegenüber berührte...

Und das ist nicht nur Geschichte; auch heute erleben Menschen, die mit ihm Verbindung suchen, dass man in seiner Nähe die Gegenwart Gottes spüren kann.

Eine Frau aus Salta in Argentinien berichtet von ihrer Erfahrung mit Pater Kentenich:

Wir wohnten in Salta, im Norwesten Argentinien, als eines unserer Kinder eines Tages über heftige Kopfschmerzen klagte. Der Arzt, der unser Kind untersuchte, fand nichts. Am Tag seines fünften Geburtstags mussten wir den Jungen ins Krankenhaus bringen, weil er es vor Schmerzen nicht mehr aushielt, und dort erfuhren wir dann die Diagnose: Hirnhautentzündung. Am selben Abend fiel unser Kind ins Koma.

Mein Bruder, Neurologe am Kinderkrankenhaus in Buenos Aires, riet uns, den Jungen dorthin zu bringen. Meine Eltern übernahmen die Sorge für die sechs anderen Kinder, die Älteste gerade 10 Jahre alt, heute in einer religiösen Gemeinschaft. Der Gouverneur der Provinz stellte das Flugzeug der Regierung für den Transport zur Verfügung. Unser Kind kam sofort auf die Intensivstation, doch der Zustand verschlechterte sich zusehends.

Im Heiligtum von Belgrano habe ich um ein Wunder gebetet

Schließlich riefen uns drei oder vier Ärzte zu einem Gespräch, in dem sie uns sagten, dass es dem Kind sehr schlecht gehe, es gebe vielleicht 50% Wahrscheinlichkeit, ihn zu retten, doch wenn er überleben sollte, wüssten sie nicht, wie stark er behindert sein würde, das Gehirn sei stark geschädigt. In der heiligen Messe, die an diesem Tag in der Kapelle des Krankenhauses gefeiert wurde, hörte ich das Evangelium von der Heilung eines Kranken. Jesus sagte: Dein Glaube genügt... Das ließ mich nicht mehr los. Ich bat meine Schwester, mich zum Schönstattheiligtum in Belgrano zu fahren. Dort habe ich zur Gottesmutter und zu Pater Kentenich um das Wunder der Heilung meines Kindes gebetet, und auch gebetet, dass, wenn der Junge gesund würde, sie ihn zum Priestertum berufen möchten... Ich spürte eine ungeheure Erleichterung und die absolute Sicherheit, erhört worden zu sein. Zurück im Krankenhaus, kam mir mein Mann entgegen und sagte, der Junge habe "Reflexe" gezeigt. Ich ging hin und fand meinen Jungen wach, er schaute mich an und redete!!! Er wurde von der Intensivstation in ein normales Zimmer verlegt, und da, direkt über der Tür, sah ich ein Bild der Mater, der Gottesmutter von Schönstatt, und ein Bild von Pater Kentenich. Sie erwarteten uns... Später habe ich erfahren, dass von den vierzig Zimmern des Krankenhauses dieses das einzige war, in dem diese Bilder hingen. Mein Kind war unter dem Schutz Pater Kentenichs.

Ich werde im Herzen immer Dank haben für dieses Wunder

Als mein Sohn entlassen wurde, fuhren wir überglücklich nach Hause. Ich habe ein Bild von Pater Kentenich mitgenommen und eingerahmt. Als ich das Bild meinem Sohn zeigte, schaute er mich nachdenklich an und sagte dann: "Mama, dieser Pater hat mich im Krankenhaus besucht." ...

Heute ist er Priester, er wurde 2003 geweiht, und hat keinerlei Folgen der Krankheit.

Ich möchte dieses Zeugnis geben, damit es vielleicht für die Seligsprechung Pater Kentenichs hilft und viele anregt, auf ihn zu vertrauen. In meinem Herzen werde ich ihm bis an mein Lebensende danken für dieses Wunder.

Veröffentlicht in: www.schoenstatt.org.ar

Quelle: Sekretariat Pater Kentenich, Misiones 250, 1888 Florencio Varela Buenos Aires, R. Argentina, Tel. (011) 4255-0349 Fax: (011) 4237-1827- E-mail: spkentenich@netizen.com.ar

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