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 published: 2003-10-10

Frühling im Heiligtum

Jahreswallfahrt der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Mendoza, Argentinien

Peregrinación anual de la Campaña del Rosario en Mendoza, Argentina

Annual pilgrimage of the Schoenstatt Rosary Campaign in Mendoza, Argentina

Jahreswallfahrt der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Mendoza, Argentinien

 
 

En camino al Santuario

On the way to the Shrine

Auf dem Weg zum Heiligtum

 
 

Llevando las Auxiliares al Santuario

Carrying the Auxiliaries to the Shrine

Es ist eine Ehre, die Auxiliar tragen zu dürfen

 
 

Misa

Holy Mass

Messe

 
 

Renovación del compromiso misionero

Renewal of the missionaries' pledge

Erneuerung der Sendungsverpflichtung

 
 

Cada uno busca su momento en el Santuario

Each one is looking for a personal moment in the Shrine

Jeder will einen Moment im Heiligtum sein

 
 

Gran imagen de la Peregrina en la entrada del terreno

A big picture of the Pilgrim MTA at the entrance of the area

Ein großes Bild der Pilgernden Gottesmutter am Eingang des Geländes

 
 

Afiche: Primavera en el Santuario

Poster: Spring in the Shrine

Poster: Frühling im Heiligtum

Fotos: Ricciardi © 2003

 

 

 

ARGENTINIEN, Iris Ricciardi. "Maria erwartet dich" hieß es auf den Plakaten, mit denen die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter zur Jahreswallfahrt zum Heiligtum in Mendoza einlud - zum Frühlingsanfang am 21. September. "Frühling im Heiligtum" war denn auch das Thema; Kraft und Energien zum Handeln erneuern, das Ziel des Pilgerns zum Heiligtum. Nicht nur schön, sondern auch programmatisch das Design des Plakats: ein Bild der Pilgernden Gottesmutter, mit dem Rosenkranz gekrönt, auf einer Wiese voller Blumen und Blüten in allen Farben: die Kampagne, der immerwährende Frühling Schönstatts - wachsend, lebendig, ursprünglich, voller Kraft und Leben.

Am 21. September war die Jahreswallfahrt der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Mendoza unter dem Titel: "Frühling im Heiligtum". Es war ein strahlender Tag, von frühmorgens an kamen die Pilger, besonders die von weit her. Um 10.00 Uhr begannen die Aktivitäten des Tages mit dem Gebet beim Heiligtum, wo die Missionare der Gottesmutter all ihre Dankbarkeit ausdrückten, ihre Bitten sagten und ihre Sorgen. Die drei Auxiliar-Bilder der Diözese waren feierlich vor dem Heiligtum auf blumengeschmückten, mit weißen Tüchern umhüllten Ständern aufgestellt worden. Mit ihrem Bild der Pilgernden Gottesmutter hoch erhoben, erneuerten die Missionare ihre Verpflichtung, weiter zu arbeiten für die Sendung, zu der sie gerufen sind, die Sendung, missionarisch zu wirken mit dem Bild der Gottesmutter, dem Liebesbündnis und dem Rosenkranz.

Danach hielt Pater Javier Arteaga ihnen einen Vortrag über die lichtreichen Geheimnisse des Rosenkranzes und mehr, und man sah den Gesichtern an, wie begeistert jedes Wort aufgenommen wurde.

"Königin der Völkereinheit und der Herzen"

Nach einer kurzen Pause ging es zum Mittagessen - jeder brachte mit und teilte - ; es wurde zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis, bei dem sich die einzelnen Gemeinschaften mit kleinen Auftritten vorstellten, eine Zeit der Freude und Stärkung für alle.

Danach gingen alle dorthin, wo die Messe gefeiert werden würde, um den Rosenkranz zu beten und die lichtreichen Geheimnisse zu betrachten. Es folgte die Messe, der wichtigste Moment des Tages; Zelebrant war Pater Javier Artega.

Nach der Messe pilgerten alle wieder zum Heiligtum, wo sie die Krönung der Auxiliares erneuerten. Eine davon, die erste, die nach Mendoza kam, ist gekrönt als "Königin der Völkereinheit und der Herzen" (hochaktuell in der gegenwärtigen Weltsituation!), die beiden anderen als "Königin der Familien" (nicht weniger aktuell!). Mehrere Missionare krönten gleichzeitig ihre Bilder der Pilgernden Gottesmutter.

Zum Schluss sangen alle aus vollem Herzen "María de la Alianza" und andere Lieder in einer spontanen Serenade für die Gottesmutter, während die Zettel mit den Beiträgen zum Gnadenkapital verbrannt wurden.

"Wenn wir auch nicht die Zahl der Pilger hatten wie in anderen Jahren, so war es doch eine Atmosphäre der Verehrung, der Geschwisterlichkeit und Freude, sodann wir nur einfach Gott danken können für dieses Fest, das wir der Gottesmutter Maria schenken wollten als Dank für alle Gnaden und all ihre Besuche in unseren Häusern," sagt eine der Verantwortlichen. "Dafür, dass sie uns Jesus bringt und mit ihm Frieden und Nächstenliebe." Und dafür, dass sie Schönstatt diesen Frühling voller Leben schenkt.



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Last Update: 14.10.2003 Mail: Editor /Webmaster
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