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 published: 2003-06-04

Du bist mir wichtig

Eine Art Nachbarschaftsfest: "Tag der Begegnung" im Schönstatt-Zentrum Essen-Kray

Fiesta del Santuario en Essen, Alemania

"Feast of the Shrine" in Essen, Germany

"Fest der Begegnung" am Heiligtum in Essen-Kray

 
 

Con oración...

With prayer...

Mit Gebet...

 
 

...programa para los niños

...children's program

...Kinderprogramm

 
 

...también para los padres

...also for parents

...auch von den Eltern genutzt

 

....canciones

....songs

....Liedern

 
 

... y bailes!

...and even dances

...bis hin zum Tanz

 

Fotos: Schulte © 2003

 

DEUTSCHLAND, Essen, Jens Engel. Die Organisatoren hatten die letzten Tage immer wieder etwas besorgt auf die Wetterprognosen geschaut, ihnen aber auch nicht so recht glauben wollen. Wir wollten doch Sonnenschein beim "Tag der Begegnung", dem diesjährigen Fest rund ums Schönstatt-Zentrum in Essen-Kray.

Bevor gefeiert werden konnte, wurde erst einmal aufgebaut. Ein bisschen Regen hing in der Luft keine Panik! Es gab ja Zelte und Pavillons, und die Schwestern erkannten in manch einem Helfer einen "Wolkenschieber".

Und richtig: Die Sonne, herbei gesehnt und gebetet, sie kam. Und nicht nur die Sonne, sondern mit ihr Groß und Klein, Alt und Jung. Für jeden gab es Angebote. Nach dem eindrucksvollen Beginn am Heiligtum, bei der Gottesmutter ("Du bist mir wichtig"), verspürten die meisten zunächst einmal Hunger. Gut, dass der Grill schon prima befeuert worden war für die ersten Würstchen vielleicht etwas zuviel Feuer. Nebenan gab es jede Menge Salate, und auch der Getränkestand war nicht weit.

Besonders beliebt waren die Sitzplätze hinterm Haus. Die Sonne schien da schmeckte es gleich noch mal so gut. Besonders die Älteren plauderten hier gern.

Beim Wertmarkenverkauf gab es zwar keine Schlangen, aber die Kassiererin versicherte, sie habe gut zu tun. Der Grillmeister versuchte, seine mittels Heliumgas veränderte Schlumpfstimme zur Anpreisung der Würstchen einzusetzen. Doch wahrscheinlich waren Grillduft und die Würstchen selbst noch überzeugender.

Offenes Singen am Bildstock, Luftballonsteigen, Fußballspiel: ein buntes Treiben beim Fest

War da von Ballons die Rede? Richtig, zwei Stände sind natürlich nicht zu vergessen:

Direkt an der Einfahrt gab es Buttons. "Du bist mir wichtig" das wollten wir uns auch anheften. Die schönen Vorlagen konnten noch weiter verziert und vor allem mit dem Namen versehen werden. Dann bedurfte es zwei "Klicks" und fertig war der Button. Gleich weiter zu den Gasballons: Mit einer Postkarte für den Weitflugwettbewerb versehen konnte man hier einen Ballon starten lassen. Die vielen Kinder wollten natürlich noch mehr spielen, malen und basteln. Zunächst gab es dort das Kreativ-Zelt. Besonderer Höhepunkt hier: Taschen mit Blaudruck versehen, wobei auch gerne die Eltern mithalfen. Spielerisch-sportlich konnte man sich auch beim Gras-Ski und Sackhüpfen austoben. Derweil waren die Erwachsenen zum "offenen Singen", zum Gesprächskreis und Video eingeladen. Also genug Auswahl und ein reges Treiben rund ums Zentrum.

Auch die Kuchentheke war schon häufig besucht worden, denn die beliebte Schokotorte konnte nur noch ein letztes Viertel präsentieren. Aber auch eine Waldbeertorte und viele andere Köstlichkeiten mehr besonders auch die Tasse Kaffee - waren gefragt.

Kaum war das offene Singen am Bildstock beendet, wurde die nächste Wiese zum Fußballfeld. "Väter gegen Söhne" war geplant, doch die Spieler fanden eigene Konstellationen. Größe, Übersicht und Kraft der Väter, Gruppenleiter und Priester, glichen die Jungs spielend aus mit Flinkheit und mehr Ausdauer. Währenddessen diskutierten die Zuschauer über die so wichtigen Umbaupläne des Hauses.

Wer nun aber glaubt, nur die Fußballer hätten sich sportlich betätigt keineswegs! Vor dem Haus wurde nämlich getanzt. Kinderlieder und auch Irish Folk begeisterten jüngere und ältere Tänzer und Tänzerinnen.

Wann begegnen wir uns wieder?

Zum Abschluss trafen sich alle vor dem Kapellchen zur hl. Messe. Die Sonne strahlte uns erneut entgegen. "Du bist mir wichtig" das konnten wir nicht nur der Gottesmutter sagen, dass sagten sich auch alle beim Friedensgruß und auch insgesamt alle, die sich begegnet waren, Schönstätter, Freunde und Besucher des Heiligtums, Nachbarn und alle, die da waren, gesungen, gespielt, gegessen und getrunken haben ein schöner "Tag der Begegnung". Wann begegnen wir uns wieder?



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Last Update: 04.06.2003 Mail: Editor /Webmaster
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