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 published: 2003-04-08

Die Fundamente des Heiligtums werden jetzt gelegt… in Stein und in Vertrauen

Inmitten von Unsicherheiten und Angst wachsen das Heiligtum in Nigeria und der Glaube an die Realität des Liebesbündnisses

Ibadan, Nigeria: procesión hacia el lugar del futuro Santuario, en el día de la primera palada

Procession to the place of the future Shrine, on the day of the groundbreaking ceremony

Prizession zum Platz des zukünftigen Heiligtums, am Tag des ersten Spatenstichs

 
 

La campana del fututo Santuario

The bell, waiting for the rest of the Shrine

Die Glocke wartet auf das Türmchen des Heiligtums

 

Pronto la campana va a anunciar la bendición del Santuario!!!

Soon the bell will announce the blessing of the Shrine!!!

Bald läd die Glocke ein zur Einweihugn des Heiligtums!!!

 
 

Candidatos de los Padres de Schoenstatt en Nigeria

Candidates of the Schoenstatt Fathers in Nigeria

Kandidaten der Schönstattpatres in Nigeria

Fotos: Kistler © 2003

 

NIGERIA, P. Alfred Kistler/mkf. "Alles hinein ins Fundament!", das ist im Moment das Motto, das die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres in Nigeria bewegt, während das Heiligtum und Studienhaus Ibadan gebaut werden. Ende März haben die Studenten, zusammen mit den Novizen, die Heiligtumsfundamente gegraben -das wollten sie nicht der Baufirma überlassen. Und während die Fundamente des steinernen Heiligtums gelegt wrden, werden auch Fundament des Vertrauens tiefer gelegt.

"Wir beten für die Schönstattpatres in Studenten in Nigeria und das werdende Heiligtum…" Eine Bitte, die während der Bündniserneuerung in einer heiligen Messe in Schönstatt am 6. April ausgesprochen wird, wie schon im Lichterrosenkranz in der Anbetungskirche am 5. April. Beängstigende Erfahrungen von Gewalt haben viel Unsicherheit, Nervosität und Spannungen geschaffen. Das Hineinwachsen in das Vertrauen auf die Realität des Liebesbündnisses braucht viel Zeit - und ist auch eine besondere Gnade. Konkrete Gebetsunterstützung und das Angebot von solidarischem "Miteinander", ausgelöst durch den Artikel über den Baubeginn des Heiligtums im Westen Afrikas, bedeuten der jungen Schönstattfamilie in Nigeria viel.

Ein Gnadenort für Nigeria… und vielleicht noch darüher hinaus

Die Baufirma arbeitet vor allem an der großen Baustelle des Studienhauses, um die Fundamente und das Erdgeschoss vor Einsetzen der Regenzeit "wasserdicht" zu haben. Der "kleine Fisch" Heiligtum wird später nachgezogen. Für die Schönstattpatres und die kleine Schönstattfamilie in Nigeria ist aber dieses kleine Heiligtum die große Hoffnung: bald wird die Dreimal Wunderbare Mutter und Königin von Schönstatt ihren Gnadenthron in Ibadan, Nigeria, aufschlagen - ein Gnadenort für die Ortsgemeinde, für die Diözese, das Land, Westafrika... und vielleicht noch darüber hinaus.

Mit eigenen Händen am Heiligtum bauen

Auf dem Bauplatz geht alles in Handarbeit langsam aber sicher voran. In der letzten Märzwoche waren die Novizen dort. Sie wollten eine Woche lang selber Hand anlegen und auf dem Gelände schlafen, das heißt davon Besitz ergreifen. Am Mittwoch, 26.März - vorlesungsfrei -, war dann der freudige Tag, an dem Studenten und Novizen zusammen mit dem Ausgraben der Heiligtumsfundamente begannen. Dies wollten sie nicht der Firma überlassen. Der Untergrund war nach einer ersten Sandschicht recht hart. Am 2.April haben einige Studenten noch den kleinen Rest fertig gemacht. So kann es auch auf diesem kleinen "Hauptbauplatz" weitergehen.

Der Tag der Grundsteinlegung für das zukünftige Heiligtum steht noch nicht sicher fest, bedingt durch die Unsicherheiten, doch es gibt den Wunsch, am 31. Mai 2003 so weit zu sein...

Gebet, Grüße, Gnadenkapital: sion-nig@SKANNET.C0m (nur Textmails, keine Fotos!)


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Last Update: 08.04.2003 Mail: Editor /Webmaster
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