Schönstatt - Begegnungen

"Königin meines Apostolates!"

Jahrestagung der Verantwortlichen der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Ecuador

Misioneras de la Virgen Peregrina
Missionaries of the Pilgrim Mother'
Missionarinnen der Pilgernden Gottesmutter
La Auxiliar coronada, "Reina de mi apostolado"
The Auxiliary with the crown, "Queen of my apostolate"
Die gekrönte Auxiliar von Ecuador, "Königin meines Apostolates"
Jornada de misioneras
Conference of missionaries
Tagung von Missionarinnen
Fotos: Santos © 2002
Santuario de Guayaquil con Peregrinas
Shrine in Guayaquil with Pilgrim Mother pictures
Heiligtum in Guayaquil mit Bildern der Pilgernden Gottesmutter
Foto: Valarezo © 2002

 

ECUADOR, Teresa Valarezo. "Mater, wenn du mich brauchst, hier bin ich, rechne mit mir, Königin meines Apostolates..." Das Gebet zur Krönung der Auxiliar von Ecuador war das Eröffnungsgebet in der Jahrestagung der Verantwortlichen der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Guayaquil. Als Koordinatorinnen den Ursprungsgeist der Kampagne zu vertiefen und den Jahresplan für die Kampagne zu entwerfen, darum ging es bei der Tagung, die in Salinas, Ecuador, stattfand.

Mit viel Gnadenkapital und Gebet war diese Tagung vorbereitet worden, and der die Koordinatorinnen der verschiedenen Stadtviertel von Guayaquil und Schwester Consuelo teilnahmen. Salinas, einer der schönsten Badeorte Ecuadors, war wie geschaffen für dieses Treffen.

Beginn mit dem Krönungsgebet

Es ging am Freitag um 9.30Uhr morgens los; bei der Ankunft in Salinas eröffnete dasdas Gebet zur Krönung der Auxiliar das Treffen:

Liebe Dreimal Wunderbare Mutter, meine Mutter und Erzieherin, dich kröne ich zur Königin meines Apostolates.
Kröne mich als dein Werkzeug. Krone mein kleines Leben, denn ohne dich kann ich nichts.
Kröne meinen Weg und meine Bereitschaft, die Welt in Christus zu erneuern.
Kröne meine Sendung, dass sie neu und orginell die Welt, die uns umgibt, mit neuem Leben füllt.
Mutter, wenn du mich brauchst, hier bin ich, rechne mit mir.
Und verbinde diese Krone mit denen aller Missionare Schönstatts damit wir geeint die Welt in der Liebe zu Christus entzünden. Amen."

Das war der Beginnn einer Schulung, die von der Gottesmutter, der Königin und Erzieherin, von Pater Kentenich und dem Begründer der Kampagne, Don Joao Pozzobon, inspiriert und bewegt wurde.

Der Geist der Kampagne und die Realität, auf die sie Antwort sein soll

Am Abend sprach Schwester Consuelo über den Geist der Kampagne und ihre konkrete Umsetzung in Ecuador in Blick auf die wirtschaftliche und soziale Not, mit der das Land im Moment zu tun hat. In jedem Stadtviertel entfaltet sich die Kampagne, auch konkret aufgrund der sozialen Unterschiede, anders, auch abhängig natürlich von anderen Faktoren: der Einstellung des Pfarrers, der Zahl der Leute, der Logistik, aber immer geleitet von der selben Sehnsucht, nämlich Maria zu helfen, die Welt in Christus zu erneuern und sie zum Dreifaltigen Gott zu führen.

Es war eine sehr fruchtbare Besprechung. Am Schluss des Tages beteten wir den Rosenkranz von Don Joao Pozzobon am Meer, im Sternenlicht, mit Liedern und Gebeten definitiv ein besonderes Geschenk der Gottesmutter an ihre Werkzeuge.

Was bedeutet es, ein Werkzeug zu sein?

Am folgenden Tag gab es einen Workshop zum Thema "Missionarin sein", was ist das Geheimnis dieser Berufung im Sein und Handeln. Anhand von Texten über João Pozzobon von Pater Esteban Uriburu, und mit Zitaten von Pater Kentenich, gingen die Teilnehmer das Thema an. Der Vormittag schloss mit einer Stunde persönlicher Reflektion am Strand. Aus diesem Morgen zogen die Verantwortlichen viele wertvolle Schlüsse über ihre Sendung in der Familie, in der Gesellschaft und der Welt. Die Sendung ist ein Erbe derer, die den Geist der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter grundgelegt haben; dieses Erbe verpflichtet.

Missionarisch und solidarisch wie Maria

Alle Verantwortlichen übernahmen zum Schluss konkrete Aufgabenbereiche in den verschiedenen Bereichen der Kampagne; dijenigen,die schon lange dabei sind, haben dabei die besondere Aufgabe, die "Neuen" in jeder Weise zu unterstützen.

Mit vielen Antworten und hochmotiviert durch einen echten missionarischen und solidarischen Geist, wie Maria, die Dreimal Wunderbare Mutter ihn vorlebt und schenkt, ging es von Salinas zurück an die konkrete Arbeit.



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Last Update: 23.08.2002 11:43 Mail: Editor /Webmaster
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