Schönstatt - Begegnungen

Ein Licht entzünden für den Frieden

Gebetskette der Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen im Erzbistum Bamberg

"Nach den Terroranschlägen in den USA leben viele Menschen in der Angst vor einem Krieg. Die angekündigte Vergeltung kann leicht zu einer Eskalation der Gewalt führen und den Weltfrieden gefährden" so Martin Emge, Sprecher der Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen im Bistum Bamberg in einem Beitrag im Schönstatt-Meeting.

Emge weiter: "Aus diesem Grund rufen die Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen im Erzbistum Bamberg zu einer Gebetskette um den Erhalt des Friedens auf. Ausdrücklich laden sie Menschen aller Konfessionen und Religionen ein, sich an dieser Solidaritätsaktion zu beteiligen. Als äußeres Erkennungszeichen und Symbol der Verbundenheit können Lichter für den Frieden entzündet werden."

Die Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen haben sich entschlossen, jeden Sonntag-Abend um 18.00 Uhr Friedenslichter zu entzünden und nach außen sichtbar an die Fenster ihrer Wohnungen zu stellen. An dieser Aktion können sich alle Interessierten beteiligen, auch zu anderen Zeiten, in gemeinsamen Aktionen und in öffentlichen Räumen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Emge: "Setzen auch sie ein Zeichen der Verbundenheit. Entzünden Sie Lichter für den Frieden in Schulen und Betrieben, in Kirchen und auf öffentlichen Plätzen."

Informationen: Martin Emge, Bamberg, Deutschland


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Last Update: 01.10.2001 0:48 Mail: Editor /Webmaster
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