Schönstatt - Begegnungen

In seinem Herzen ein Ritter

Stimmen zum Zeltlager der Schönstatt-Mannesjugend Speyer

Simon Wadle, Deidesheim

"Das Lager hat viel an Gemeinschaft gebracht, die Jungen sind tief aufs Lagerthema eingegangen. Die Vorbereitung hat auch uns als Führergemeinschaft viel gebracht. Wir haben viel vorbereitet, eine eigene Rittergeschichte geschrieben. Trotz allem hatten wir etwas die Befürchtung, dass die Älteren nicht so mitarbeiten würden, aber die Verantwortung hat in den Älteren richtig Arbeitsgeist geweckt."

 

Sebastian, Klingenmünster

"Also die Wanderung hat mir am besten gefallen, wo wir die Nacht durchgewandert sind! Und Fußball, die Rallye in Schönstatt, die Spiele!"

 

Kay Bohländer

"In die Vorbereitung waren diesmal die Gruppenführer eingebunden, und der Schwerpunkt lag echt bei den 9 -12jährigen Jungen. Das Thema 'Ritter' kam gut rüber, die konnten sich echt in die Person vom Ritter Robert versetzen. Die Gemeinschaft war super, bei den Führern, und das prägt natürlich dann die Kinder auch. Die Kinder sollten erleben, wie das ist, dass der Robert immer zu seiner Königin aufschaut – das war so der schönstättische Aspekt. Und dass immer jemand da war, mit dem sie reden konnten – der Pfarrer, die Gruppenführer."

 

 

Klemens Holländer, Marienbruder

"Das Lagerheiligtum wurde angenommen. Die Jungen haben auf Zettel ihre schönen Erlebnisse geschrieben und dort hin gebracht, und abends beim Lagerfeuer wurden die vorgelesen. Sie haben auch selbst das Lagerheiligtum aufgebaut. Zuerst kam der Lageraufbau, dann wurden 'Ritterregeln' kennen gelernt und Waffen gebaut. Mit ihren Waffen und Rüstungen haben sich die Jungen dann im Urheiligtum der Königin vorgestellt. Am Sonntag gab es eine Dorfkirmes und ein Ritterturnier, am Montag und Dienstag den Hike, wo sie in Gruppen von 12.00 bis 12.00 unterwegs waren. Eine Schönstatt-Rallye kam am nächsten Tag, und heute eben der Talentewettbewerb. Mein Eindruck: die Gemeinschaft ist sehr stark."

 

 

Pfarrer Stefan Muhl

"Ich habe einen ganz positiven Eindruck. Der Sonntag war der beste Tag, die Jungen haben im Gottesdienst sehr gut mitgearbeitet. Warum ich das Lager mitmache? Ich habe eine Aufgabe bei den Jungen in der Diözese. In so einem Lager kommt man in Kontakt, da ist vieles möglich. Das Religiöse gehört hier ganz selbstverständlich zum Leben des Lagers dazu, aber nicht irgendwie abgehoben."

 

Johannes Dejon

"Das Gemeinschaftserlebnis war sehr stark für die Jungen. Das Lager ist für die SMJ Speyer die Hauptveranstaltung im Jahr, da wo wir mal 10 Tage intensiv arbeiten können. Durch die Erfahrung von Spaß an der Gemeinschaft und das Erleben von Schönstatt können wir die Jungen zum Liebesbündnis hinführen, und vielleicht entschließen sie sich dann, wenn sie 14 sind, in einen Kreis zu gehen und mitzuarbeiten. Einige Jungen gehören schon zu Gruppen, aber wir hatten auch eine ganze Anzahl, die aufgrund der Einladungen zum ersten Mal dabei sind."

Marco und Sebastian aus Hatzenbühl

Letztes Jahr war das Wetter besser!
Aber es ist auch eine gute Möglichkeit. Man musste früh aufstehen, aber zu Hause steh ich eigentlich auch nicht viel später auf. Nur hier geht man später ins Bett!

Der Hike war das beste Erlebnis.
Wir waren zusammen unterwegs, der Marco und ich, und noch sechs, wir haben in einer Grillhütte übernachtet.

Na ja, nicht drinnen, die war ja zu, aber die hatte ein großes Vordach.
Die Schönstatt-Rallye war aber auch echt gut!

 

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Letzte Aktualisierung: 01.08.2000 9:50 Mail: Redaktion / Webmaster
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